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Wissenschaftler fragen, warum China keine Toptalente entwickelt

  ·   2018-07-18  ·  Quelle:german.china.org.cn
Stichwörter: Toptalent;Wissenschaftler;Innovation
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Der Nobelpreisträger Yang Zhenning hat gefragt, warum es dem Land an Spitzenwissenschaftlern mangelt. Dies hat inmitten der laufenden Handelsspannungen zwischen China und den USA weitreichende Diskussionen über Chinas Fähigkeiten bezüglich wissenschaftlicher Innovation ausgelöst.  

 

Der Nobelpreisträger Yang Zhenning 

Yangs Anmerkung wiederholt eine Frage, die Qian Xuesen, der "Vater der chinesischen Raketen- und Weltraumtechnologie", 2005 aufgeworfen hat: "Warum scheitern Chinas Universitäten dauerhaft daran, herausragende Talente zu entwickeln?"

Es sei wert, darüber zu diskutieren, "ob China an der Ausbildung von Toptalenten scheitert, ob es etwas gibt, wodurch die Situation verbessert werden kann und ob es wichtig ist, an dem Problem zu arbeiten", habe Yang am 20. Jahrestag der Fundamental Science Class der Tsinghua Universität gesagt, berichtete die Beijing News.

Die Antwort auf all diese Fragen laute "Ja", sagte Jin Xianmin gegenüber der Global Times am Montag. Er ist Professor an der Fakultät für Physik und Astronomie der Shanghai Jiao Tong Universität.

Jin sagte, die jüngere Generation der chinesischen Wissenschaftler sollte mehr Ressourcen und die Gelegenheit erhalten, ihre Studien zu vertiefen. Programme wie "Der Tausend Talente-Plan" seien gut gewesen. Es seien jedoch weitere Anstrengungen nötig, betonte Jin.

Die Diskussion erfolgt inmitten der Handelsspannungen zwischen China und den USA. Sie haben Chinas akademische Kreise veranlasst, über Wege zu diskutieren, mehr Studenten auszubilden. Damit soll das Land in Schlüsseltechnologien unabhängiger und innovativer gemacht werden.

Der chinesische Smartphone-Hersteller ZTE war ins Fadenkreuz der Handelsspannungen geraten und vom Kauf US-amerikanischer Prozessoren ausgeschlossen worden. Daher denkt China über seine Schlüsselfähigkeiten in wissenschaftlicher Forschung, insbesondere im Lande entwickelte Chips, nach.

Gu Binglin ist Dekan des Institute for Advanced Study der Tsinghua Universität. Er merkte an, die Entwicklung von Talenten sollte projektbezogen statt einsatzbezogen erfolgen.

Chinas Forschungsentwicklung habe jungen Forschern unnötigen Druck gebracht. Sie müssten sofort Resultate liefern, sagte Jin. Er rief zu einer vielseitigeren und umfassenderen Haltung auf.

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