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Nature-Magazin ehrt zehn Star-Wissenschaftler aus China

  ·   2016-06-22  ·  Quelle:german.china.org.cn
Stichwörter: Wissenschaftler;Online
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Zehn führende Wissenschaftler aus China, die signifikante Errungenschaften bei Feldern wie Neurowissenschaften und Neutronen bis hin zu Weltraumwissenschaften und Strukturbiologie vorweisen können, wurden am Montag in der Online-Ausgabe des „Nature“ Magazins besonders hervorgehoben.  

Zu den geehrten Wissenschaftlern zählt unter anderem Wang Yifang, der Direktor am Institut für Hochenergie-Physik in Beijing. Er hofft darauf, einen 50 bis 100 Kilometer langen Teilchenbeschleuniger zu bauen. Damit würde er den 27 Kilometer langen „Large Hadron Collider“ (LHC) am CERN (die europäische Organisation für Kernwissenschaften) übertreffen. Wangs Pläne umfassen zwei Maschinen: Mit der ersten will er das Higgs-Teilchen untersuchen, wobei ein Termin rund um 2018 angedacht ist. Mit der anderen will er denselben Tunnel nutzen und Teilchen gegeneinander schleudern, wobei die Energie sieben mal größer sein soll als die des LHC. Das ist ein kühnes Unterfangen, und es braucht eine große Investitionssumme von Seiten der Regierung. Wang habe bewiesen, dass er große Projekte auf Schiene bringen und dabei auf internationale Unterstützung zählen kann, wie Brian Foster dem Nature Magazin sagte - ein Physiker an der Universität von Oxford.

Ebenfalls geehrt in der Liste wurde Wu Ji, der Generaldirektor von Chinas nationalem Weltraumzentrum. Seine Basis-Missionen für Weltraumwissenschaften bilden den wissenschaftlichen Kern von Chinas Raumfahrtprogramm. Außerdem nannte das international berühmte Magazin Lu Chaoyang. Er gilt als aufsteigender Stern bei Chinas Bemühungen, die Quanteninformationstechnologie zu beherrschen. Lu wird für seine Arbeit mit dem Titel „Verstrickung“ hervorgehoben, wobei die Quanten der unterschiedlichen Partikel immer miteinander verbunden sind, unabhängig davon, wie weit sie voneinander entfernt sind. Sein Ziel ist es, diese Quantenverstrickung so weit zu erforschen und voranzutreiben, dass man sie auch für Computerwissenschaften nutzen kann.

Die Liste umfasst weiter vier Biologen: Gao Caixia, dessen Labor als erstes die CRISPR-Cas9 Gentechnologie bei Pflanzen anwandte, insbesondere bei Weizen und Reis. Die Strukturbiologin Yan Nieng wird für ihre Arbeit über die Struktur der Proteine hervorgehoben, die in den Membranen der Zellplasma enthalten ist. Unter der Führung von Nancy Ip wurden in China wesentliche Fortschritte bei der grundlegenden Neuronalbiologie erzielt, was insbesondere der Gesundheit des Gehirns zugute kommt. Die Arbeit des Genetikers Fu Qiaomei könnte die Anatomie-Geschichte des ersten modernen Menschen in Asien neu definieren. In der Auflistung enthalten ist auch der chinesische Minister für Umweltschutz Chen Jining. Er hat die Bemühungen der Regierung dahingehend verstärkt, dass die lokalen Beamten und Firmen die Regeln bei Verschmutzung und industrieller Entwicklung befolgen.

Qin Weijia, der Vorstandsdirektor der chinesischen Verwaltung für Arktis und Antarktis wird für seine Hilfe hervorgehoben, die Geschichte des antarktischen Eisgürtels zu erforschen. Cui Weicheng ist ein weiterer berühmter chinesischer Wissenschaftler, der von Nature erwähnt wird. Gegenwärtig ist er an der Shanghai Ocean University tätig. Er will den tiefsten Punkt der Erde erreichen, das „Challenger Deep“ Tal am Boden des Marianen-Graben in einer Tiefe von 11.000 Metern. Um dieses Ziel zu erreichen, muss er ein druckresistentes U-Boot für drei Personen mit dem Namen „Regenbogen Fisch“ bauen, dessen Konstruktion im Jahr 2020 abgeschlossen sein soll. „Diese zehn Individuen stehen für die Breite und das Potenzial der Innovation in China. Das Land arbeitet weiter hart daran, eine starke Führungskraft in der Wissenschaft einzunehmen“, sagte Richard Monastersky vom Magazin Nature.

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