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Wichtige Ereignisse der chinesisch-amerikanischen Geschichte (1949-2009)

 

1949

2. August: John Leighton Stuart kehrt aus Nanjing über Tokio in die USA zurück.

8. August: Mao Zedongs Artikel „Auf Wiedersehen, John Leighton Stuart!" wird von der Nachrichtenagentur Xinhua veröffentlicht. Darin wird Stuart als „ein Symbol für den Misserfolg der Aggressionspolitik der US-Regierung" bezeichnet.

 

1950

27. Juni: Auf der 474. Versammlung des Gremiums wird „Die Resolution 83 des UN-Sicherheitsrates" beschlossen. Darin verpflichtet der UN-Sicherheitsrat alle Mitgliedsländer dazu, Südkorea zu helfen. Am gleichen Tag dringt die Siebte Flotte der USA in die Taiwan-Straße ein, um einen „Angriff auf Taiwan zu verhindern".   

September: Der Antrag, die Sitze Chinas in der UN-Vollversammlung und im Sicherheitsrat von der Republik China als Gründungsmitglied auf die Volksrepublik China zu übertragen, wird auf der 5. UN-Generalversammlung, die von den USA dominiert wird, abgelehnt. Das chinesische Außenministerium erklärt daraufhin, dass die Generalversammlung gegen die UN-Charta verstoßen habe und die US-Regierung dafür Verantwortung tragen müsse.  

8. Oktober: Das Zentralkomitee der KP Chinas fällt die Entscheidung für den „Widerstandskrieg gegen die Aggression der USA und zur Hilfeleistung für Korea".

28. Dezember: Der Staatsverwaltungsrat (in den Jahren 1949 bis 1954 das höchste Exekutivorgan der Regierung der Volkrepublik China, später durch den Staatsrat ersetzt) erteilt den Befehl, das Eigentun der US-Regierung und der amerikanischen Unternehmen in China unter Kontrolle zu bringen und US-Guthaben in China einzufrieren.

 

1953

27. Juli: Die UNO und Nordkorea beschließen in Panmunjeom ein Waffenstillstandsabkommen. Darin wird im Wesentlichen der 38. Breitengrad als Grenze zwischen Nord- und Südkorea bestätigt und eine vier Kilometer breite entmilitarisierte Zone entlang der Grenze festgelegt.

 

1954

2. Dezember: Die USA und Taiwan unterzeichnen den sogenannten "Vertrag über die gemeinsame Verteidigung". Damit wird die chinesische Provinz Taiwan unter den "Schutz" der USA gestellt. Am 3. März 1955 tritt der Vertrag offiziell in Kraft. Er endet mit der Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und der Volksrepublik China im Jahr 1979. Nur drei Monate nach Aufnahme der chinesisch-amerikanischen Beziehungen verabschiedet der US-Kongress das sogenannte "Gesetz über die Beziehungen zu Taiwan", das mit der Unterschrift des US-Präsidenten in Kraft trat.

 

1961

Als die Beziehungen zwischen China und der Sowjetunion im Jahr 1961 einen tiefen Riss erleiden, leitet der damalige US-Präsident John F. Kennedy zu Beginn seiner Amtszeit einige Maßnahmen ein, um die Beziehungen zu China zu entspannen. So verkaufen die USA beispielsweise Getreide zu günstigen Bedingungen an China. Auf der Genfer Laoskonferenz trifft sich William Averell Harriman, der damalige assistierende Staatssekretär für Fernostbeziehungen, mit Chen Yi, dem damaligen Außenminister der VR China.  

 

1965

Anfang 1965 weitet sich der Vietnamkrieg aus. Bei den Warschauer Gesprächen gibt die US-Regierung bekannt, dass sich die verstärkten Bombardierungen auf Nordvietnam beschränken werden und die USA keine Absicht hätten, gegen China Krieg zu führen. Zhou Enlai, Ministerpräsident der VR China, übermittelt eine Stellungnahme durch den damaligen pakistanischen General, Agha Muhammad Yahya Khan, an US-Präsident Lyndon B. Johnson. China werde keinen Krieg gegen die USA führen und sich daher auch nicht darauf vorbereiten, heißt es darin.

 

1969   

Ab Mai werden schrittweise die vakanten Botschafterposten im Ausland neu besetzt. Die Ankündigung des neuen amerikanischen Präsidenten Richard F. Nixon, dass die USA in Asien künftig eine geringere militärische Rolle spielen wollten, und die Ankündigung Leonid Breschnews vom Juni, den sowjetischen Einfluss in Asien ausweiten zu wollen, lässt in der chinesischen Führung den Entschluss reifen, künftig die Beziehungen zu den USA deutlich zu verbessern, um ein Gegengewicht zur Sowjetunion zu schaffen.

 

1971

10. bis 17. April: Eine Delegation amerikanischer Tischtennisspieler besucht China. Es ist die erste US-Delegation, die seit Gründung der Volksrepublik nach China eingeladen wurde. Der Besuch markiert den Beginn des Austausches zwischen beiden Staaten, daher stammt auch die Bezeichnung „Ping-Pong-Diplomatie".

6. Juli: Bei einer Rede in Kansas City (Missouri) unterteilt Nixon die Welt in fünf Wachstumspole, einer davon China. Es ist das erste Mal, dass ein US-Regierungschef die Bezeichnung „Volksrepublik China" verwendet.  

9. Juli: US-Sicherheitsberater Henry Kissinger kommt zu einem Geheimbesuch nach Beijing. Im Oktober folgt ein offizieller Besuch in China.

25. Oktober: Auf der 26. UN-Generalversammlung wird über die Resolution 2758 abgestimmt. Die Sitze Chinas in der UN-Vollversammlung und im Sicherheitsrat werden auf die VR China übertragen.

 

1972

21. bis 28. Februar: US-Präsident Richard Nixon stattet China einen offiziellen Besuch ab. China und die USA unterzeichnen das Gemeinsame Kommuniqué der USA und der VR China in Shanghai (Shanghaier Kommuniqué).

 

1973

1. Mai: In Washington und Beijing werden Verbindungsbüros eröffnet, der Handel belebt sich allmählich.

 

1975

1.bis 5. Dezember: Staatsbesuch  von US-Präsident Gerald R. Ford in China.

 

1978

16. Dezember: Beide Länder veröffentlichen das Gemeinsame Kommuniqué zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den USA und China.

 

1979

1. Januar: Offizielle Aufnahme der diplomatischen Beziehungen auf Botschaftsebene.

28. Januar bis 5. Februar: Deng Xiaoping, stellvertretender Ministerpräsident Chinas, besucht die USA. Es ist das erste Mal, dass eine führende Persönlichkeit der VR China die USA offiziell besuchte. Am 31. Januar unterzeichnen beide Seiten das Abkommen zur Zusammenarbeit im Bereich der Technologie und des Kulturwesens.

10. April: US-Präsident Jimmy Carter unterzeichnet den Taiwan Relations Act, ein vom US-Kongress erlassenes Gesetz, das die internationalen Beziehungen mit Taiwan neu definiert, nachdem die USA zum 1. Januar 1979 offizielle diplomatische Beziehungen zur Volksrepublik China aufgenommen hatten.

Juli: China und die USA unterzeichnen in Beijing ein Handelsabkommen über drei Jahre. Für beide Länder gilt die Meistbegünstigungsklausel.

 

1982

17. August: China und die USA verabschieden das dritte gemeinsame Kommuniqué (kurz: das Kommuniqué vom 17. August), in dem die Frage von Waffenverkäufen der USA an Taiwan erörtert wird. Die drei Kommuniqués (Shanghaier Kommuniqué, Kommuniqué über die Aufnahme diplomatischen Beziehungen und das Kommuniqué am 17. August) gelten als leitende Dokumente für die Entwicklung der chinesisch-amerikanischen Beziehungen.

 

1984

26. April bis 1. Mai: Staatsbesuch von US-Präsident Ronald Reagan.

 

1985

22. bis 31. Juli: Chinas Staatspräsident Li Xiannian reist in die USA, der erste Amerikabesuch eines chinesischen Staatsoberhauptes überhaupt.

25. bis 26. Februar: US-Präsident George W. Bush kommt nach China. Bush wird von Deng Xiaoping, dem damaligen Vorsitzenden des Militärkomitees beim ZK der KPCh, empfangen. Bush spricht mit Ministerpräsident Li Peng über die chinesisch-amerikanischen Beziehungen und internationale Fragen.

 

1989

23. bis 23. Mai: Wan Li, Vorsitzender des Ständigen Ausschuss des Nationalen Volkskongresses der VR China, besucht die USA.

 

1992

31. Januar: Ministerpräsident Li Peng trifft während der Gipfelkonferenz des UN-Sicherheitsrats in New York mit US-Präsident Georg W. Bush zu Gesprächen über die bilateralen Beziehungen und internationale Angelegenheiten zusammen.

 

1993

19. November: Chinas Staatspräsident Jiang Zemin trifft während eines inoffiziellen APEC- Gipfeltreffens in Seattle mit US-Präsident Bill Clinton zusammen. Es ist das erste offizielle Treffen seit Februar 1989.

 

1995

24. Oktober: Jiang Zemin nimmt an den Feierlichkeiten zum 50. Gründungstag der Vereinten Nationen teil. In New York trifft er sich mit dem US-Präsidenten.

 

1997

26. Oktober bis 3. November: Offizieller USA-Besuch von Jiang Zemin. Beim Treffen mit seinem amerikanischen Amtskollegen Bill Clinton wird ein System regelmäßiger Treffen der Staatsoberhäupter beider Länder vereinbart.   

 

1998

Januar: US-Verteidigungsminister William Cohen besucht die Volksrepublik. Dabei wird das bilaterale Abkommen über die „Etablierung verstärkter Konsultativ-Mechanismen im Bereich militärischer See-Sicherheit" zwischen dem chinesischen und amerikanischen Verteidigungsministerium geschlossen.

Mai: Einrichtung einer direkten Telefonverbindung zwischen den Staatsoberhäuptern beider Länder. Am 25. Mai findet das erste Telefongespräch zwischen Chinas Präsident Jiang Zemin und seinem amerikanischen Amtskollegen Bill Clinton über die Lage in Südasien sowie die chinesisch-amerikanischen Beziehungen statt.

25. Juni bis 3. Juli: Auf Einladung von Präsident Jiang Zemin kommt US-Präsident Bill Clinton nach China. Während der Gespräche kommen beide Seiten darin überein, Dialog und Kooperation zwischen beiden Ländern bei wichtigen internationalen Angelegenheiten weiter zu intensivieren. China und die USA erklären, sich gemeinsam darum zu bemühen, ihre konstruktive Partnerschaft im 21. Jahrhundert zu festigen.

 

1999

1. Januar: Chinas Staatspräsident Jiang Zemin und sein amerikanischer Amtskollege Bill Clinton beglückwünschen sich in einem Schreiben gegenseitig zum 20. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen.

6. bis 14. April: Ministerpräsident Zhu Rongji stattet den USA einen neuntägigen offiziellen Besuch ab. Es handelt sich dabei um den ersten USA-Besuch eines chinesischen Ministerpräsidenten seit 15 Jahren.

8. Mai, 5.45 Uhr Beijinger Zeit: Fünf NATO-Raketen treffen unter dem Kommando der USA die chinesische Botschaft in Belgrad. Bei dem Angriff werden drei chinesische Journalisten getötet und über 20 Botschaftsmitarbeiter verletzt. Das Gebäude der Botschaft wird fast völlig zerstört. Das chinesische Volk reagiert empört auf das Vorgehen der USA, die chinesisch-amerikanischen Beziehungen werden in Mitleidenschaft gezogen.

11. September: Staatpräsident Jiang Zemin und US-Präsident Bill Clinton treffen sich im Rahmen einer inoffiziellen APEC-Konferenz im neuseeländischen Auckland und erzielen positive Ergebnisse.

 

2001

1. April: Ein amerikanisches Flugzeug des Typs EP3-C Turboprop, eine Maschine von der Größe einer Boeing 737, gerät während eines Spionageflugs südöstlich der Insel Hainan in die Flugbahn zweier chinesischer Abfangjäger. Eine chinesische F-8 stürzt ins Meer, der Pilot kommt ums Leben. Die amerikanische EP3 muss ohne Erlaubnis der chinesischen Seite auf Hainan notlanden. Am 11. April akzeptiert Chinas Außenminister Tang Jiaxuan ein Entschuldigungsschreiben der amerikanischen Regierung. Der amerikanische Botschafter Joseph Prueher fungiert bei der Übergabe des Briefes als Sonderbeauftragter der US-Regierung.

19. Oktober: Während eines inoffiziellen APEC- Gipfeltreffens in Shanghai finden Gespräche zwischen Staatspräsident Jiang Zemin und US-Präsident George W. Bush statt, in deren Verlauf wichtige Erfolge in vielen Bereichen erzielt werden.

 

2002

21. bis 22. Februar: US-Präsident George W. Bush stattet der Volksrepublik auf Einladung von Staatspräsident Jiang Zemin einen Arbeitsbesuch ab.

Chinas Präsident Jiang Zemin nimmt die Einladung seines amerikanischen Amtskollegen George W. Bush an und besucht im Oktober die USA. Dabei unterstreicht er die Bedeutung einer angemessenen Behandlung der Taiwan-Frage für die chinesisch-amerikanischen Beziehungen. Bush bekräftigt erneut die Ein-China-Politik der USA. Außerdem sichert er zu, dass sich die USA an die drei gemeinsamen Kommuniqués halten werden. Dies sei seit jeher amerikanische Politik und werde nicht geändert, so Bush.

 

2005

Oktober: Der Besuch des amerikanischen Verteidigungsministers Donald Rumsfeld in Beijing markiert eine substantielle Wiederherstellung des Militäraustausches zwischen beiden Ländern. Dies soll dem amerikanischen Militär helfen, sich besser mit China vertraut zu machen und Misstrauen abbauen.

19. bis 21. November: George W. Bush stattet China einen offiziellen Staatsbesuch ab.

 

2006

18. bis 21. April: Chinas Staatspräsident Hu Jintao besucht die USA. Er und US-Präsident George W. Bush sind sich einige, dass China und die USA zahlreiche und wichtige strategische Interessen teilen und über eine breite Perspektive der Kooperation, die auf gegenseitigem Nutzen beruht, verfügen. Die Beziehungen zwischen China und den USA sind für die Wahrung und Förderung von Frieden, Stabilität und Prosperität im asiatisch-pazifischen Raum und auf der Welt von strategischer Bedeutung.

16. Juli: Staatspräsident Hu Jintao trifft auf der in St. Petersburg abgehaltenen Konferenz der G8 und der Entwicklungsländer erneut mit George W. Bush zusammen.

19. November: Hu Jintao und George W. Bush treffen sich auf der informellen Konferenz der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftskooperation (APEC) in Hanoi. Beide Seiten führen erneut tief gehende und pragmatische Gespräche und tauschen sich über die bilateralen Beziehungen und über internationale und regionale Fragen im gemeinsamen Interesse aus.

8. November: Beim dritten strategischen Dialog zwischen China und den USA tauschen sich beide Seiten über die chinesisch-amerikanischen Beziehungen und wichtige internationale und regionale Fragen im gemeinsamen Interesse aus.

14. bis 15. Dezember: In Beijing findet der erste chinesisch-amerikanische strategische Wirtschaftsdialog statt. Dabei kommen die Gesamtlage betreffende, strategische, langfristige und makrosteuerungsbezogene Wirtschaftsthemen zur Sprache. 

 

2007

Mai: Der zweite strategische Wirtschaftsdialog findet in den USA statt. Dieser Dialogmechanismus wird zwei Mal im Jahr abgehalten, was sich günstig auf die Stärkung des Vertrauens auswirkt.

8. Juni: Chinas Staatspräsident Hu Jintao trifft während des G8-Gipfels in Heiligendamm mit US-Präsident George W. Bush zusammen. Hu Jintao unterbreitet fünf Vorschläge zur Entwicklung der chinesisch-amerikanischen Beziehungen.

 

2008

10. August: Chinas Staatspräsident Hu Jintao trifft sich in Zhongnanhai mit dem an der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele teilnehmenden US-Präsident George W. Bush.

 

2009

15. bis 18. November: US-Präsident Barack Obama stattet China einen Staatsbesuch ab und trifft Chinas Staatspräsident Hu Jintao. Beide Seiten veröffentlichen eine gemeinsame Erklärung, die unterstreicht, dass sich beide Seiten darum bemühten, im 21. Jahrhundert aktive, kooperative und umfassende chinesisch-amerikanische Beziehungen aufzubauen. Es sollen Schritte zum Aufbau einer Partnerschaft und zur Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen eingeleitet werden.

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