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Kommentar zu den chinesisch-deutschen Beziehungen 2015
Blickt man auf die chinesisch-deutschen Beziehungen im Jahr 2015 zurück, so darf man eine Besonderheit der chinesisch-europäischen Beziehungen nicht übersehen, nämlich, das Wetteifern der drei europäischen Länder Großbritannien, Frankreich und Deutschland um große Verträge bei projektbezogenen Kooperationen mit China, wobei Deutschland mit seinem besonderem Gewicht eine wesentliche Rolle spielt.
 
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Die zehn wichtigsten Ereignisse der chinesisch-europäischen Beziehungen im Jahr 2015
Der Staatsbesuch des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping in Großbritannien vom 19. bis 23. Oktober war bedeutend. Der Besuch markierte nicht nur den Beginn eines „goldenen Zeitalters" der chinesisch-britischen Beziehungen, er hob die Beziehungen der beiden Länder auf eine neue Ebene.
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China und Großbritannien läuten neue Ära des Ost-West-Austauschs ein
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Mehr Kooperation zwischen China und der EU
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AIIB will hochstandardisiertes Verwaltungssystem aufbauen
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Xi Jinping: China aktiv am Kampf gegen Klimawandel
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China und Europa erörtern Verbindung ihrer Entwicklungsstrategien
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Li Keqiang drängt auf wirtschaftliche Zusammenarbeit mit EU
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Li Keqiang beim 4. Treffen von China und Zentral- und Osteuropa
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Gute Aussichten für deutsch-chinesische Beziehungen
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Chinesische Investoren zieht es nach Europa
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China und Großbritannien: Dritter ranghoher Kulturaustausch in London
 
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Jahresrückblick: Das waren die Top-Ten-Nachrichten 2015
Der Terrorismus griff weltweit weiter um sich. 2015 wurde die Welt Zeuge einer Reihe tödlicher Anschläge. Schauplätze waren der Mittlere Osten, Afrika, Europa und die USA. Paris war geriet gleich zweimal ins Visier der Terroristen, im Januar wurde die Satirezeitschrift Charlie Hebdo angegriffen, am Abend des 13. November folgten weitere tödliche Anschläge.
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Terror in Paris: Polizei nimmt acht Terrorverdächtige fest
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Für eine saubere und nachhaltige Zukunft
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Eine schmerzhafte Lektion
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Die UN wird 70
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Das europäische Dilemma
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An der Schwelle zur Krise
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Merkel will Flüchtlingskrise auf mehreren Ebenen lösen
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An der Schwelle zur Krise
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Ein glückliches Vorhaben
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China geht von Griechenlands Verbleib in der Eurozone aus
 
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Die Top-Ten-Nachrichten aus China 2015
Am Vormittag des 3. September fanden die Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Sieges im chinesischen Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression und des Endes des Zweiten Weltkriegs auf dem Tian'anmen-Platz in Beijing statt.
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Mit der Geschichte in die Zukunft blicken
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Zwischen aufstrebender Großmacht und Entwicklungsland
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Der Blick nach vorne: Die 5. Plenarsitzung des 18. Zentralkomitees der KPCh
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Die Winterolympiade 2022: Der Bewerb um das Gold
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Was hat das historische Xi-Ma-Treffen gebracht?
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Medizin-Nobelpreis: Tu Youyou weltweit gewürdigt
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ICBC unterstützt den C919 am globalen Markt
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Justizreform in China: Der „Zehn-Millionen-Anwalt“ wird Richter
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Die Verwundeten der Explosion sollen bestmöglich versorgt werden
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Symposium zum 25. Jahrestag der Bekanntgabe des Grundgesetzes Hongkongs
 
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Die zehn wichtigsten Wirtschaftsnachrichten aus China im Jahr 2015
Nachdem sich das Wachstum des BIPs während der ersten Jahreshälfte bei sieben Prozent eingependelt hatte, im dritten Quartal auf ein Sechsjahrestief von 6,9 Prozent gefallen war, zeigte die chinesische Wirtschaft im vierten Quartal Zeichen der Erholung.
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Chinas schleppender Export durch schwache globale Konjunktur verursacht
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Beijing, Tianjin und Hebei werden mit einem Verkehrsnetz verbunden
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China geht stabilerem Wachstum entgegen
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Eine freiere Währung
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Zu groß, um zu scheitern
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Chinas BIP steigt in den ersten drei Quartalen um 6,9%
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Wer kauft die Häuser in Beijing?
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Verknüpfung von „Made in China 2025" und „Industrie 4.0"
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Chinesische Börsenaufsicht erlaubt neue Börsengänge – zehn Unternehmen bereit
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Taobao Dörfer auf dem Vormarsch
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