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Stabile BIP-Entwicklung prognostiziert

  ·   2019-12-11  ·  Quelle:german.china.org.cn
Stichwörter: BIP;Wachstum
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 Chinas Bruttoinlandsprodukt wird 2020 um etwa 6 Prozent wachsen. Dies berichtete die Beijing News unter Berufung auf den jüngsten Bericht der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften (CASS).


Laut einem von der Akademie veröffentlichten Bericht wird Chinas Wirtschaft 2019 voraussichtlich um 6,1 Prozent wachsen, da sich das globale Wirtschafts- und Handelswachstum verlangsamt.

Für das nächste Jahr werde eine leichte Erholung der Weltwirtschaft erwartet, heißt es in dem Bericht. Angesichts weiterer externer instabiler und unsicherer Faktoren werde Chinas Wirtschaftswachstum im Jahr 2020 voraussichtlich etwa 6 Prozent betragen.

Um das BIP-Wachstum und die Beschäftigung in China auf einem vernünftigen Niveau zu halten, sollten die Perspektiven der Makrokontrolle gestärkt werden, heißt es in dem Bericht. Gleichzeitig sollten auch die antizyklischen Anpassungen sowie der Einsatz fiskal- und geldpolitischer Instrumente angemessen intensiviert werden.

Während des Konjunkturabschwungs sollten die staatlichen Investitionen eine Rolle als „Ballast" [gemeint als Stütze oder Hilfe] und „Stabilisator" spielen, um einen Einbruch der Investitionen in Sachanlagen und des gesamten Wirtschaftswachstums zu verhindern, fügte der Bericht hinzu.

Im Jahr 2020 sollte die Fiskalpolitik den Steuer- und Gebühreneinsparungsplan optimieren und umsetzen, um die Belastungen der Unternehmen zu verringern. Steuerliche Ausgabenanpassungen sollten leistungsorientiert sein und die Unterstützung für die Transformation und Weiterentwicklung der Fertigung sowie die technische Transformation stärken, um die Innovation von Unternehmen zu fördern.

Die Regierung sollte das Verhältnis von Schulden und BIP (Schuldenquote) und die Anleihen-Emission angemessen erhöhen, wobei der Schwerpunkt auf der Unterstützung der beruflichen Bildung, der Säuglingspflege und des Kindergartens, der Gesundheitsversorgung und der Altenpflege liegen sollte.

Unterdessen sollte die Geldpolitik unter den derzeit schwierigen makroökonomischen Bedingungen eine angemessene und stabile Liquidität für die Realwirtschaft schaffen und die Finanzierungskosten senken. Dem Bericht zufolge sollten Finanzinstitute finanzielle Risiken mildern oder verhindern und auch finanzielle Systemrisiken und regionale Finanzrisiken vermeiden.

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