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China verurteilt amerikanisches „Gesetz 2018 über gleichberechtigten Eintritt in Tibet"

  ·   2018-12-21  ·  Quelle:Radio China International
Stichwörter: Tibet
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Der Entwurf des „Gesetzes 2018 über gleichberechtigten Eintritt in Tibet" ist von US-Präsident unterzeichnet worden. Das Gesetz attackiert die Öffnungspolitik des chinesischen Autonomen Gebiets Tibet, betreibt eine diskriminierende Visumspolitik gegenüber chinesischen Regierungsvertretern unter dem Vorwand des „Gleichberechtigungsprinzips", läuft den Grundnormen der internationalen Beziehungen zuwider, mischt sich grob in Chinas innere Angelegenheiten ein, verletzt die Gefühle der chinesischen Bevölkerung, und sendet tibetischen Separatisten ein äußerst fehlerhaftes Signal. Der chinesische Nationale Volkskongress (NVK) zeigt sich äußerst empört darüber und lehnt das Gesetz vehement ab.

Die Angelegenheiten in Tibet gehören zu den inneren Angelegenheiten Chinas und dürfen auf keinen Fall von fremden Kräften interveniert werden. Tibet und die tibetischen Gebiete in weiteren vier Provinzen sind offen gegenüber Menschen aus allen Ländern. Seit 2015 sind zirka 40.000 Amerikaner nach Tibet gereist. Dazu gehörten mehrere Delegationen des US-Kongresses. Aufgrund besonderer lokaler geographischer und klimatischer Bedingungen hat die chinesische Regierung gesetzmäßig gewisse Verwaltungsmaßnahmen für das Betreten Tibets durch Ausländer ergriffen, was völlig notwendig ist und sich nicht kritisieren lässt. Das amerikanische Gesetz hegt ungeachtet der Tatsachen schwere Vorurteile. China wird dies auf keinen Fall akzeptieren. Eine eventuelle Umsetzung des Gesetzes könnte die bilateralen Kontakte und Kooperationen in allen Aspekten schwer beeinträchtigen. China wird entsprechende Maßnahmen ergreifen, um seine eigenen Interessen zu wahren.

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