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Chinas Bruttoinlandsprodukt wächst im ersten Quartal um 6,8 Prozent

  ·   2018-04-18  ·  Quelle:german.chian.org.cn
Stichwörter: Wachstum;Bruttoinlandsprodukt
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 Die chinesische Wirtschaft erlebte einen soliden Start in das laufende Wirtschaftsjahr mit einem Wachstum von 6,8 Prozent im ersten Quartal. Das Bruttoinlandsprodukt hat in den ersten drei Monaten des Jahres 2018 insgesamt 19,88 Billionen Yuan (ungefähr 3,2 Billionen US Dollar) erreicht. Damit verbleibt die Wachstumsrate im Vergleich zum vorangegangenen Quartal unverändert, wie aus Angaben des Nationalen Büros für Statistiken (NBS) hervorgeht.


„Die Wirtschaft hat einen guten Start gehabt“, sagte der Sprecher des Nationalen Büros für Statistiken Xing Zhihong bei einer Pressekonferenz. Er vermerkte eine ansprechende Dynamik in der Entwicklung, einen beständigen Fortschritt bei der Aufwertung und eine verbesserte Qualität und Effizienz in der Wirtschaft.

Die Wachstumsrate beim Bruttoinlandsprodukt blieb in den vergangenen 11 Quartalen in einer Spanne zwischen 6,7 Prozent und 6,9 Prozent. Die Arbeitslosenrate und die Inflation verblieben dabei stabil, sagte er. Neue Geschäftsmodelle und Industriezweige haben sich weiterhin schnell entwickelt, Unternehmensgewinne und Einwohnereinkommen sind stetig gestiegen, während der Konsum und der Servicesektor eine immer größere Rolle beim Treiben des Wachstums gespielt haben, sagte er. Der Servicesektor zeichnet für 56,6 Prozent am Wirtschaftsanteil verantwortlich sowie für 61,6 Prozent des Wachstums im ersten Quartal. Der Endverbrauch hat 77,8 Prozent zum wirtschaftlichen Wachstum beigetragen, ein Plus von 58,8 Prozent im letzten Jahr.

Gleichzeitig haben die Bemühungen zu Reform und Öffnung die Marktzuversicht befeuert. Die Aktivitäten auf dem herstellenden Sektor sind im März zum 20. Mal in Folge angestiegen. Der Zuversichtsindex der Konsumenten liege ebenfalls auf einem relativ hohen Niveau, sagte Xing.

Die solide Performance im ersten Quartal hat die wirtschaftliche Stärke vom letzten Jahr fortgesetzt, als Chinas Bruttoinlandsprodukt ein Wachstum von 6,9 Prozent verzeichnete. Damit hat das Wachstum zum ersten Mal seit sieben Jahren wieder Fahrt aufgenommen. Im ersten Quartal haben die Industrieproduktion und die Investitionen in Anlageinvestitionen in der Periode von Januar bis Februar etwas nachgelassen, doch die Verkaufszahlen und das Wachstum beim privaten Investment haben sich beschleunigt, wie die Daten des Nationalen Büros für Statistiken zeigten.

Xing führte die relative Abkühlung bei einigen der Indikatoren auf saisonale Faktoren wie das Frühlingsfest zurück, das in diesem Jahr etwas später gefeiert wurde als in den vorangegangenen Jahren, was wiederum die Produktion beeinträchtigt hat. Wenn man die saisonalen Faktoren ausblendet, verbleibt der positive Trend insgesamt unverändert, sagte er.

„Mit einem Blick nach vorne sind die günstigen Konditionen und Faktoren zur Unterstützung einer hochqualitativen Entwicklung weiterhin im Steigen begriffen. Die Wirtschaft wird weiterhin eine stabile Entwicklung mit einem positiven Ausblick beibehalten“, sagte er. Angesprochen auf die Herausforderungen betonte Xing die möglichen Auswirkungen vom steigenden Protektionismus, die Veränderungen bei der Geldpolitik von einigen größeren Volkswirtschaften und Turbulenzen auf dem Finanzmarkt.

„Die größte Unsicherheit, mit der Chinas Wirtschaft konfrontiert wird, ist die Unsicherheit bei der internationalen Umgebung“, sagte er. Die US-Regierung hat Strafzölle in der Höhe von Milliarden US-Dollar auf chinesische Güter vorgeschlagen. Das ist der jüngste Schritt, um die Spannungen zu verschärfen. Zudem wurde eine Aktivierung der Ablehnung von Exportprivilegien gegen den führenden chinesischen Hersteller von Telekommunikationsausrüstung ZTE Corp angekündigt.

Xing sagte, China sei „zur Gänze in der Lage“, die Handelsspannungen mit den Vereinigten Staaten zu bewältigen. Er nannte als Gründe das steigende, vom Heimmarkt getriebene Wachstum, die steigenden Innovationsfähigkeiten und viel Raum für Entwicklung und Politikkontrolle. „Die Wirtschaft hat viel Widerstandsfähigkeit, Potenzial und Spielraum. Die Handelsspannungen zwischen China und den USA können die chinesische Wirtschaft nicht stoppen, sie können auch nicht die beständige Dynamik eines nachhaltigen und gesunden Wachstums stoppen“, sagte er den Reportern.

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