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Shan Jixiang: Direktor und Vermittler der Verbotenen Stadt

  ·   2017-06-13  ·  Quelle:Radio China International
Stichwörter: Verbotene Stadt;Museum
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 Bis zu diesem Jahr hat Shan Jixiang fünf Jahre in der Verbotenen Stadt gearbeitet. Seine Leistung gilt als hervorragend. Im Jahr 2016 haben insgesamt 16 Millionen Menschen die Verbotene Stadt besucht. Die Anzahl übersteigt die addierten Besucherzahlen des Louvre und des British Museum. 

  

Shan Jixiang, Direktor der Verbotenen Stadt 

Wenn wir heute über die Verbotene Stadt sprechen, erwähnen wir nicht nur die „drei Hallen", sondern auch das Emoji-Paket „Netter Kaiser Yong Zheng", den in „Chaozhu"-Form (Kette, die der Kaiser während einer Zeremonie getragen hat) gestalteten Kopfhörer und den Dokumentarflim „Ich restauriere Antiquitäten in der Verbotenen Stadt". Herr Shan Jixiang, der sich selbst als „Überwacher der Verbotenen Stadt" bezeichnet, wurde schnell berühmt. Aber nach seinem Plan hat die Verbotene Stadt noch viel zu tun.

Besuchergebiet erweitern 

 

Das Emoji-Paket „Netter Kaiser Yong Zheng" 

„Wenn das Museum zahlreiche Kulturgüter besitzt, aber 99 Prozent aller Gegenstände im Lager ruhen, können Besucher diese nicht betrachten. So gesehen ist der Weltrekord der Verbotenen Stadt an Kulturgütern sinnlos." Deshalb öffnete die Verbotene Stadt nach einem Appell des Herrn Shan mehrere Bereiche für Besucher. 2002 betrug das besuchbare Gebiet 48 Prozent des gesamten Areals der Verbotenen Stadt. 2016 erreichte der Anteil 76 Prozent. Herr Shan möchte im kommenden Jahr einen Anteil von 85% erreichen.

Gemeinsame Kulturerbe-Bewerbung mit benachbarten Architekturwerken 

Zudem plant Shan Jixiang, dass sich die Verbotene Stadt gemeinsam mit dem kaiserlichen Ahnentempel, dem Jingshan- und Beihai-Park sowie anderen traditionelle Gärten aus der Ming- und Qing-Dynastie um die Anerkennung als Kulturerbe bei der UNESCO bewirbt. Seit seinem Entwurf des Plans hat er bereits anlässlich vieler Situationen appelliert. Wenn die Bewerbung Erfolg haben sollte, können die Gärten und historischen Gebäude besser gepflegt werden.

Vergangenheitsvermittlung durch kreative Kulturprodukte 

Kann man die Kultur der Verbotenen Stadt mit nach Hause nehmen? Kann ein Kulturerbe unser Leben rekonstruieren? Auf diese Frage antwortet Herr Shan mit einem klaren „Ja“. „Die Kulturprodukte gelten als gute Methode für die Vermittlung der traditionellen Kultur. Unsere Produkte basieren aktuell auf der kulturellen Ideenfindung, welche mehr Interaktion mit den Verbrauchern anstrebt und zugleich ihr Interesse wecken kann."

Die möglichen Abnehmer unserer Produkte sind breit gesät und wir sollten ihrer Nachfrage entsprechend Produkte herstellen. „Wir haben beispielsweise eine Software namens ‚Ein Tag des Kaisers‘ entwickelt, die auf Kinder zwischen 9 und 12 Jahre abzielt. Mit dem Programm können Kinder erleben, wie die Kaiser der Qing-Dynastie ihren Tag geplant haben. Wir wollen, dass die Kinder vom Kaiser lernen und ihre Zeit besser einplanen."

Bis Ende 2016 hat die Verbotene Stadt insgesamt 9170 Produkte entwickelt. Auf der Taobao- Plattform hat sie bereits 10,3 Millionen Follower. Neben traditionellen Produkten bietet die Verbotene Stadt im Internet VR-Angebote und Programme wie „Verbotene Stadt Daily" an.

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