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China dominiert weiterhin die Universitätsrangliste der Schwellenländer

  ·   2018-05-11  ·  Quelle:german.china.org.cn
Stichwörter: China;THE;Universitäten
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China dominiert weiterhin die elitären Times Higher Education (THE) Emerging Economies Rankings. Die Liste für 2018 wurde am Mittwoch vorgelegt. Darin belegt das Land jeden fünften Platz. 

 

Die jährlich erscheinende Rangliste umfasst mehr als 350 Universitäten aus 42 Ländern und Regionen auf vier Kontinenten. Im vergangenen Jahr waren es nur 300 Universitäten.

94 chinesische Einrichtungen sind in der Rangliste vertreten. 63 sind vom chinesischen Festland, 31 von Chinas Taiwan. In China findet sich die höchste Dichte führender Universitäten aller Schwellenländer.

70 von Chinas Einrichtungen sind in den Top 200 der Liste zu finden. Dies sind mehr als aus jedem anderen Land. China dominiert auch die elitären Top 10. Darin belegt es acht Ränge. Dies ist eine Steigerung gegenüber den sieben des letzten Jahres, da die Nanjing Universität erstmals unter den Top 10 vertreten ist. Sie ist um drei Positionen auf Platz acht aufgestiegen.

Zum fünften Mal in Folge führt die Peking Universität die Rangliste an. Auf Platz zwei folgt die Tsinghua Universität. Die beiden Einrichtungen haben in den THE World University Rankings 2018 die höchsten Plätze aller Zeiten erklommen. Beide sind in den weltweiten Top 30 vertreten.

Chinas Central South University glänzt ebenfalls. Die Einrichtung ist der höchste Aufsteiger in den Top 200. Sie ist um 79 Positionen auf Platz 110 gestiegen. Dazu beigetragen haben wesentliche Fortschritte im Stellenwert der Forschung, industrielle Mittel, der internationale Ausblick und Zitate.

Phil Baty ist herausgebender Direktor der Global Rankings für THE. Er sagt: "China ist eine Supermacht der höheren Bildung geworden. Es ist ein weltweiter Wettbewerber neben den traditionellen anglo-amerikanischen Schwergewichten. Seine kontinuierlich hohen Investitionen in seine führenden Institute haben sich darauf konzentriert, die allerbesten Wissenschaftler weltweit anzuziehen, internationale Partnerschaften zu fördern und seine internationalen Publikationen zu entwickeln. Dadurch hat China dem Exzellenzmodell für höhere Bildung den Weg bereitet. Andere Schwellenländer sind nun bestrebt, dies nachzuahmen."

Die Stärkung des internationalen Ausblicks ist ein relativ neuer Schwerpunkt. Er wird dazu führen, dass Chinas Universitäten sich in den weltweiten Ranglisten verbessern. Es fördere das Ansehen und den Einfluss auf die Forschung. Weiterhin rege es gesunden Wettbewerb, Zusammenarbeit und weltweite Vernetzung an, die die Qualität und die Standards für alle steigern, fügte Baty hinzu.

"Die Tsinghua und die Peking Universität gehören inzwischen schon zu den allerbesten Universitäten weltweit. Wenn die derzeitig hohen Geldmittel weiter fließen und es ein anhaltendes Streben gibt, die allerbesten wissenschaftlichen Talente der Welt anzuziehen, wird der Fortschritt andauern."

Indien bleibt insgesamt das zweiterfolgreichste Land. Es hat seine Repräsentation mit 42 Einrichtungen merklich verbessert. Im letzten Jahr war es mit 27 Einrichtungen vertreten.

Währenddessen zieht sich ein Abstiegstrend durch Lateinamerika, ASEAN und osteuropäische Länder. Ihre gesamte Repräsentation haben viele jedoch erhöht.

Die Leistungsindikatoren des Emerging Economies Rankings gliedern sich in fünf Bereiche: Lehre (die Lernumgebung), Forschung (Umfang, Einkommen und Ansehen), Zitate (Einfluss der Forschung), internationaler Ausblick (Mitarbeiter, Studenten und Forschung) sowie industrielle Einnahmen (Wissenstransfer).

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