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China geht mit Epidemien besser um als westliche Regierungen

  ·   2020-03-18  ·  Quelle:german.china.org.cn
Stichwörter: Coronavirus;China
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Seit dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus (COVID-19) haben einige westliche Medien und Politiker die Gelegenheit genutzt, Chinas politisches System und die Kommunistische Partei Chinas anzugreifen. Sie haben eine Reihe von voreingenommenen und absurden Argumenten präsentiert, um Chinas Kampf gegen den Virus zu abzuwerten. Was steckt hinter diesen Argumenten? Wie können wir Chinas Bemühungen im Kampf gegen die Epidemie fair bewerten? Die Reporter der Global Times (GT), Sun Wei und Yan Yunming, sprachen darüber mit Martin Jacques, Senior Fellow am Institut für Politik und internationale Studien der Universität Cambridge. 

 

Martin Jacques (Foto: Sun Wei)  

GT: Etwas mehr als einen Monat seit dem Ausbruch des Coronavirus in China konnte die Epidemie im Land weitgehend unter Kontrolle gebracht werden. Wie bewerten Sie Chinas Bemühungen im Kampf gegen COVID-19? 

Jacques: Wenn man die gegenwärtige Situation beurteilt, dann scheint sich das Blatt in China zu wenden, die Zahl der Neuerkrankungen ist rückläufig. Im Großen und Ganzen sieht es so aus, als ob es China gelungen ist, das Schlimmste auf Wuhan in der Provinz Hubei zu beschränken. Ich denke, die Situation ist ermutigend.

GT: Einige Leute betrachten die Arbeit zur Seuchenbekämpfung als eine Bewertung verschiedener politischer Systeme. Wie bewerten Sie die Maßnahmen verschiedener Länder wie China, Japan und Südkorea?

Jacques: Ich denke, dass es im Westen am Anfang ein oder zwei Monate lang viel Kritik gab, und sie ist nicht geschwunden. Sie können sehen und lesen, dass China irgendwie einen großen Fehler gemacht hat, und es war auch eine Reflexion über das politische System und so weiter. Diese Position verliert jedoch an Anziehungskraft, da China im Umgang mit dem Coronavirus eindeutig äußerst effektiv ist. Diese Position erkennt auch die großen Probleme in zweierlei Hinsicht nicht an: Erstens war es ein sehr weitreichender Ausbruch, und zweitens wusste China von Anfang an nicht, worum es sich handelte – ein völlig neues Virus, das der Menschheit bisher unbekannt war. Es gab offensichtlich schon früh einige Fehler. Wir wissen es aber noch nicht genau, weil wir die Chronologie der Erzählung nicht kennen, doch das Problem war eindeutig auf Wuhan konzentriert. Die Gefahren wurden nur langsam erkannt, es gab Versuche, Maßnahmen zu verzögern, mangelnde Bereitschaft zur Offenheit. Das war schlecht. Doch wir müssen auch bedenken, dass dies ein neuer Virus war, von dem niemand etwas wusste. China war, wenn Sie so wollen, das Versuchskaninchen. Chinas Probleme und die Probleme aller anderen waren grundlegend verschieden. China wurde mit einem neuen Virus konfrontiert. Alle anderen können von China lernen. Wegen China wissen wir, was das Coronavirus ist und müssen nicht von vorne anfangen.

Doch als die chinesische Regierung die Gefahr erkannte, lieferten sie eine Blaupause dafür, wie man mit der Situation umgehen kann. Ich denke, die Fähigkeit des Staates in China, Notlagen dieser Art zu bewältigen, ist weitaus weiter entwickelt und weitaus leistungsfähiger, als dies von westlichen Regierungen erreicht werden könnte. Das chinesische System, die chinesische Regierung, ist anderen Regierungen bei der Bewältigung derartiger großer Herausforderungen überlegen. Und es gibt zwei Gründe dafür: Erstens ist der chinesische Staat eine sehr effektive Institution, die strategisch denken und die Gesellschaft mobilisieren kann. Der andere Grund ist, dass die Chinesen von der Regierung erwarten, dass sie bei solchen Fragen die Führung übernimmt, und dass sie dieser Führung folgen.

Wir müssen bedenken, dass dies ein völlig neuer Virus war. Natürlich werden unter solchen Umständen immer Fehler gemacht. Die meisten westlichen Länder, wahrscheinlich alle, sind schlecht vorbereitet auf das, was jetzt passiert, trotz der Erfahrungen, die China ihnen geboten hat. Sie sind zu langsam. Sie unterschätzen die Anzahl der Fälle stark, da es viel zu wenige Tests gibt.

GT: Einige Politiker wie der amerikanische Außenminister Mike Pompeo haben die Epidemie politisiert und Chinas politisches System und die Führung der Kommunistischen Partei angegriffen. Was ist Ihr Kommentar dazu?

Jacques: Schändlich. Absolut schändlich. Zu viele westliche Politiker und Medien haben auf eine schwerwiegende medizinische Krise in China auf eine Weise reagiert, die völlig ohne Mitgefühl war. Und damit ermutigen sie auch explizit oder implizit eine bestimmte Art von Rassismus gegen die Chinesen, nicht nur gegen die Chinesen in China, sondern gegen Chinesen überall. Die Chinesen hatten es in dieser Hinsicht schwer. Es gab in den britischen Medien viele Artikel des gleichen Typs. Sie benutzten die Krise bloß als Mittel, um die chinesische Regierung zu kritisieren. Aber diese Argumentation gerät aus zwei Gründen immer mehr in die Defensive. Erstens geht China zunehmend effektiver und eindrucksvoller mit der Epidemie um. Die WHO hat Chinas Beitrag im Laufe der letzten Woche nachdrücklich gelobt. Tatsache ist nun, dass die Chinesen anscheinend die Situation im Griff haben. Zweitens ist der Westen jetzt an vorderster Front, das Virus breitet sich in vielen Ländern schnell aus. Wir werden sehen, wie sie es schaffen. Aufgrund der bisherigen Beweise bin ich nicht zu optimistisch. Wir waren zu langsam, um die Gefahr zu erkennen: Zu viele dachten, es sei ein chinesisches Problem. Doch sind viele Kritiker bereits leiser geworden und geben sogar zu, dass sie von China lernen müssen.

GT: Um auf rassistische Bemerkungen zu sprechen zu kommen, ein Artikel im Wall Street Journal sprach von China als dem „Echten kranken Mann Asiens“. Und einige europäische Medien behaupteten, das Virus sei „Made in China“. Warum hat der Rassismus zugenommen?

Jacques: Die Verknüpfung von Krankheiten mit Rassen hat eine lange Geschichte. HIV war ein klassisches Beispiel. Es war mit zwei Gruppen verbunden, Schwulen und Afrikanern. Es wurde die Schwulenseuche genannt. Ich denke so etwas ist nicht neu. Im Laufe der Geschichte war dies symptomatisch für die Art und Weise, wie Menschen auf eine Krankheit reagieren. Und dies wurde leider von Teilen der Medien gefördert. Natürlich bekamen die Leute Angst. Sie gingen zum Beispiel nicht mehr in chinesische Restaurants, weil sie dachten, jeder Chinese, den sie treffen könnten, könnte den Coronavirus haben.

Aber ich möchte noch einen weiteren Punkt ansprechen. Das Problem ist, dass es im Westen seit etwa 2016 eine Wende zu einer negativeren Sicht auf China gibt. Im Allgemeinen gab es einen Zeitraum von etwa 2000 bis etwa 2010-2012, in dem die Haltung gegenüber China aufgrund des Wirtschaftswachstums, der Beseitigung der Armut für Hunderte von Millionen Menschen usw. positiver wurde. Aber diese Situation, diese Stimmung hat sich jetzt geändert. Warum? Ich denke, es ist komplex, ich denke, im Westen gibt es jetzt einen tiefen Zweifel, einen tiefen Selbstzweifel, weil er sich nie wirklich von der Finanzkrise erholt hat. Es gibt jetzt eine Erkenntnis, dass China nicht nur auf dem Vormarsch ist, sondern dass sein Aufstieg auf lange Sicht anhalten wird; dass China ein hervorragender Akteur auf der Weltbühne sein wird. Und das ist China bereits. Ein wichtiges Beispiel sind Chinas technologische Fortschritte. Die Stimmung gegenüber China hat sich im Westen zu einer viel härteren, viel kritischeren Haltung gewandelt. Und alles, was gegen China eingesetzt werden kann, wird eingesetzt. Ich könnte über die Zeitungen in diesem Land sprechen. Und nicht nur auf der rechten Seite des politischen Spektrums. Auch die Linken machen mit. Die Zeitung Guardian hat in den letzten Jahren eine sehr schlechte Bilanz im Umgang mit China. Vor ein paar Jahren war es noch besser. Ein Faktor bei all dem ist Trump, denn durch ihn und seine Handelspolitik ist das China-Bashing in Mode gekommen.  

GT: Sie haben erwähnt, dass die WHO die Wirksamkeit der Methoden Chinas gelobt hat und anerkannt hat, dass China enorme Opfer gebracht hat, um die Ausbreitung des Virus auf den Rest der Welt zu verhindern. Einige Menschen stellen jedoch die Beziehung zwischen China und der WHO in Frage und glauben, dass dieses Lob auf den Druck Chinas zurückzuführen sei. Was ist Ihre Ansicht?

Jacques: Ich nehme an, es gibt Menschen im Westen, die sich darüber ärgern, dass die WHO China gegenüber so objektiv und sympathisch war und warfen der WHO daraufhin zu viel Nähe zu China vor. Wen würden Sie unterstützen? Die WHO oder Leute wie Trump? Ich denke, Sie sollten die WHO wählen, weil sie wissen, was sie tun. Sie wissen, wovon sie sprechen. Sie befassen sich mit Ländern auf der ganzen Welt, insbesondere den Entwicklungsländern. Sie wissen, dass China diese Fragen im Großen und Ganzen viel besser versteht als die reichen Länder. Und die Wahrheit ist auch, dass China bei der Behandlung von Gesundheitsfragen auf der ganzen Welt eine sehr wichtige Rolle spielen wird, und es hat selbst eine sehr gute Bilanz in Bezug auf Verbesserungen in Gesundheitseinrichtungen und im Gesundheitswesen.

GT: Kürzlich veröffentlichte das Lancet-Magazin eine gemeinsame Erklärung zur Unterstützung der Wissenschaftler, Angehörigen der Gesundheitsberufe und Mediziner Chinas bei der Bekämpfung des Coronavirus. Darin wurde die Verschwörungstheorie angeprangert, der zufolge das Virus keinen natürlichen Ursprung habe. Was halten Sie von der Theorie einer sogenannten künstlichen biochemischen Waffe?

Jacques: Wir leben in einer Zeit der Verschwörungstheorien, in der die Sicht des Premierministers von Großbritannien und des amerikanischen Präsidenten auf die Welt nur einen begrenzten Bezug zur Realität haben. Dies ist die Ära der Fake News, der Anti-Wissenschaft. Und in dieser Situation gedeihen alle Arten von falschen Ideen und Vorurteilen. Der Aufstieg des Rassismus in vielen Ländern ist ein Beispiel dafür. Meine eigene Ansicht, wenn es um medizinische Fragen geht, ist die, dass ich den Wissenschaftlern glaube.

GT: Die Epidemie wird unweigerlich große Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben, da viele Länder Handel und Tourismus eingeschränkt haben. Welchen Einfluss wird es auf die Globalisierung haben? Werden die Auswirkungen kurzfristig oder langfristig sein?

Jacques: Kurzfristig wird es viel schlimmer sein als SARS. Damals wuchs die Weltwirtschaft um vier Prozent im Jahr heute humpelt sie mit wesentlich geringerem Wachstum dahin. Heute ist die chinesische Wirtschaft viel wichtiger als damals. Zum Zeitpunkt der SARS-Epidemie machte Chinas Wirtschaft acht Prozent der weltweiten Produktion aus. Heute sind es mehr als 19 Prozent. Also wird alles, was jetzt in China passiert, vor allem Behinderungen der Volkswirtschaft, wesentlich weitreichendere Konsequenzen haben als damals. Wir haben also zwei Probleme: einmal das viel geringere Wachstum der Weltwirtschaft und die entscheidende Bedeutung Chinas im Vergleich zur Situation im Jahr 2005. Ich denke, wir sehen, dass China und die Welt von den Ereignissen sehr negativ beeinflusst werden. Ich denke, die Weltwirtschaft könnte in der Folge in eine Rezession geraten.

Langfristig wird sich die chinesische Wirtschaft wieder erholen. Ich glaube, nach SARS ging das Bruttoinlandsprodukt um einen Prozent zurück. In diesem Jahr erwarte ich einen Wachstumsrückgang von vier oder fünf Prozent. Das allgemeine externe Umfeld für die chinesische Wirtschaft ist nicht mehr so gut wie zuvor. Wir wissen, dass die chinesische Wirtschaft mit rund sechs Prozent langsamer wächst als damals mit zehn Prozent. Und wir wissen, dass es ernsthaften Gegenwind gibt. Ich denke, wir müssen sehr vorsichtig sein, wie wir die wirtschaftliche Zukunft sehen, und zwar kurzfristig, aber vielleicht auch noch etwas länger als das, was wir normalerweise als kurzfristig betrachten würden.

GT: Was ist mit den Auswirkungen auf die politische Landschaft der Welt? Die USA haben noch keine Führungsrolle als Supermacht gezeigt, aber die Führung bei der Annullierung von Flügen zwischen den USA und China übernommen. Was ist Ihre Meinung dazu?

Jacques: Ich denke, es ist noch etwas verfrüht, ein Urteil über die politischen Auswirkungen zu fällen. Wenn Sie sich nur an die Frage halten, wie die Epidemie politisch genutzt wurde, dann stimmt dies kurzfristig absolut mit der Art und Weise überein, in der sich die politische Situation weltweit verschlechtert; die USA und Großbritannien nutzen den Ausbruch der Coronavirus-Epidemie im Wesentlichen als Mittel, um China und sein Regierungssystem auf eine unangenehme und neue Art und Weise anzugreifen. Aber man kann jetzt auch sehen, dass sich diese Situation zu ändern beginnt. Ich denke, der Westen wird gezwungen, einen Rückzieher zu machen, weil Chinas Maßnahmen im Zusammenhang mit der Epidemie wirksam sind und weil der Westen jetzt immer mehr von der Ausbreitung des Coronavirus betroffen ist. Es scheint, dass China für den Umgang mit der Krise viel Anerkennung erhält.

Die WHO hat gesagt, dass China gezeigt hat, wie man damit umgeht, dass der Rest der Welt von China lernen muss und China die Dankbarkeit der Welt verdient. Ich denke also, dass sich bereits eine Situation entwickelt, in der China mit einem erheblichen PR-Bonus aus dieser Situation hervorgeht.

Die andere Seite der Medaille ist die Frage, wie sich die gesamte Epidemie zum Beispiel auf das auswirkt, was in den Beziehungen zwischen den USA und China passiert. Ich denke, wir können wahrscheinlich klarer sagen, wohin die Dinge in diesem Zusammenhang wahrscheinlich gehen werden. Die chinakritische Wende in den USA ist nicht nur vorübergehend. Dies ist eine langfristige Entwicklung. Dies ist bei Trump deutlich zu erkennen. Aber wenn man sich die Kandidaten in den Vorwahlen der Demokraten ansieht, sind selbst die Linken China gegenüber feindlich eingestellt. Ich denke also, dass die Beziehungen zwischen den USA und China schwieriger werden. Sie werden nicht so schnell in Ordnung kommen. Wir haben mit dem Handelsabkommen einen vorübergehenden Waffenstillstand, aber der Technologiekrieg verschärft sich. Ich denke, wir bewegen uns in Richtung einer gespaltenen Welt. Ich denke, dass die Epidemie diesen Prozess beschleunigen wird.

GT: Einige glauben, dass die Epidemie die Entkopplung von China und der Welt, insbesondere des Westens, beschleunigen wird. Stimmen Sie zu?

Jacques: Ich denke, das wird wahrscheinlich der Fall sein. Ich denke, dass die Wirkung der Epidemie eher darin bestehen wird, den Entkopplungsprozess zu verstärken. Dieser schreitet zügig voran, und es ist klar, dass Amerika versucht, seine Abhängigkeit von China zu verringern und die Entwicklung chinesischer Technologien zu erschweren, indem es amerikanische Technologiefirmen von Handelsbeziehungen mit China abhält. Tatsächlich scheint sich dieser Prozess nicht nur fortzusetzen, sondern zu beschleunigen. Die USA verbieten den Menschen in China, in die USA zu fliegen, und viele andere Länder sind diesem Beispiel gefolgt. Das trägt zu dieser Atmosphäre bei, dass jeder seinen eigenen Weg gehen und nicht kooperieren will, die Zusammenarbeit einschränken will. Wir haben bestimmte Dinge gemeinsam, aber viele Dinge haben wir nicht gemeinsam, ist die Sichtweise.

Die Tatsache, dass dies mit einem solchen China-Bashing im Westen einherging, der Verdammung des Regierungssystems Chinas und Rassismus gegenüber der chinesischen Bevölkerung, verstärkt diesen Prozess nur.

GT: Welche Erfahrungen und Lehren kann die Welt aus dieser Epidemie lernen in Bezug auf öffentliche Gesundheitssysteme, Stadtverwaltung und internationale Zusammenarbeit?

Jacques: Ich denke, die große Lehre wird sein, dass Krankheiten keine Grenzen kennen. Sie können überall hin. Die erste Reaktion war zu sagen, dass dies eine chinesische Krankheit sei, was absoluter Schwachsinn ist. Aber jetzt, da sich COVID-19 auf der ganzen Welt ausbreitet, sehen wir, dass wir alle im selben Boot sitzen. Wir müssen voneinander lernen, und das ist eines der großen humanitären Fragen. Wir sind alle Menschen. Wir teilen die gleichen Probleme. Wir werden alle krank. Wir haben alle die gleichen Ängste, krank zu werden. Dies ist also ein Thema, das im Wesentlichen kein politisches Thema ist. Es ist ein humanitäres Problem, und als solches erfordert es Kooperation und Zusammenarbeit.

Nachdem China schon früh angegriffen wurde sagen die Leute jetzt, wir müssen von China lernen. Schauen Sie sich an, was sie getan haben, die Quarantäne, wie sie es geschafft haben, die Fälle einzudämmen. In dieser Situation müssen wir voneinander lernen. Bis vor kurzem wurde COVID-19 im Wesentlichen als chinesisches Problem angesehen. Jetzt nicht mehr. Es breitet sich überall aus. Ich denke, das hat das Potenzial, die Welt zusammenzubringen. Das ist die optimistischste Bemerkung, die ich in Bezug auf die Epidemie machen kann.

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