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Frankfurt feiert chinesisches Frühlingsfest mit „Global Tea Party“

  ·   2020-01-15  ·  Quelle:Radio China International
Stichwörter: Frühlingsfest;Frankfurt
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Das Aroma von Tee, der Duft von Büchern über chinesischen Tee und faszinierende Darbietungen über traditionelle chinesische Teekultur – in Frankfurt am Main hat zum bevorstehenden chinesischen Frühlingsfest die feierliche Veranstaltung „Global Tea Party“ stattgefunden und zahlreiche deutsche Teeliebhaber angelockt.

In Deutschland erfreut sich chinesischer Tee zunehmender Beliebtheit. Durch seinen unverwechselbaren Geschmack, seine ausgesprochen hohe Qualität, die gesundheitlichen Vorteile und die einzigartige traditionelle Teekultur Chinas gewinnt er in Deutschland immer mehr Fans. Julius Fischer ist einer dieser Fans. Der Gesundheitsberater ist vor zwei Jahren nach Frankfurt am Main gezogen. Seitdem ist er ein Stammkunde der Teegesellschaft „Cha Dao“. Er wird in der nächsten Woche zum dritten Mal nach China reisen und dort das chinesische Frühlingsfest verbringen. Fischer sagte:

„Ich fand die Veranstaltung heute sehr schön. Die hat erst mal begonnen, dass der Besitzer hier vom Teehaus was erzählt hat über die Aufgussmethode. Die ist älter wie die, die ich kenne, die ‚Kungfu Cha‘. Und erst war da noch eine andere Kollegin, die hat ein bisschen Klangmelodie gezeigt, zum Entspannen. Und das war sehr schön. Und der Aufguss war auf jeden Fall anders wie das ‚Kungfu Cha‘ und fand ich sehr interessant. Und vor allem der Tee, der war auch sehr lecker. Ich würde jetzt mich nicht als Kenner vom Tee oder auch der chinesischen Kultur bezeichnen, aber auf jeden Fall war das, was ich kenne nochmal hier auf jeden Fall eine Erweiterung. Es war sehr interessant oder ist sehr interessant. In 14 Tagen ist ja chinesisches Neujahr und schöne Stimmung zum Einstimmen für das chinesische Neujahr. “

Das Kulturzentrum „Chá Dào China Tea&Art“ in Frankfurt am Main ist über 300 Quadratmeter groß. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2016 ist es zum größten Zentrum über chinesische Teekultur in ganz Deutschland geworden. Gerhard Thamm, der Vorsitzende des Internationalen Verbands für chinesische Teekultur in Deutschland, sagte, er setze sich dafür ein, die traditionelle chinesische Teekultur durch die populärsten Formen für Deutsche, darunter Literatur-Salons, Kunstforen und Büchervorlesungen, in Deutschland zu verbreiten und den deutschen Teeliebhabern die traditionelle chinesische Kultur näherzubringen. Thamm sagte weiter:

„Ein ganz, ganz wesentlicher Aspekt dabei ist, dass man Menschen aufklärt und dass man Menschen mit der wahnsinnigen Vielfalt von Tee, von dieser Pflanze Camellia sinensis, dass man sie darüber in Kenntnis setzt, welche Vielfalt an Aromen, Geschmäckern, gesundheitliche Aspekte und so weiter das Ganze hat. Die philosophischen Säulen dahinter sind ja einfach auch das Tragende. Man könnte ja meinen, dass eine 5.000-jährige Kulturgeschichte etwas Altes, Rückwärtsgewandtes, Verstaubtes ist, aber, meiner Meinung nach, ist Teekultur heute aktueller als jemals zuvor, weil genau dadurch eben das Verbindende herausgestellt wird. Das Verbindende einerseits im Sinne des Verhältnisses der Menschen zur Natur – aber um das geht es ja nicht jetzt vordergründig heute – sondern und das ist das zweite Element, das Verbindende zwischen den Menschen, die Beziehung zwischen den Menschen, diese neu aufzubauen oder zu vertiefen.“

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