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Japanischer Gewinner erhält Antwort von Xi Jinping

  ·   2019-06-27  ·  Quelle:german.china.org.cn
Stichwörter: Japan;G20
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Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping ist am Donnerstag nach Japan gereist, um dort vom 27. bis zum 29. Juni am G20-Gipfel in Osaka teilzunehmen. Zuvor ließ es sich Xi jedoch nicht nehmen, persönlich auf den Brief eines japanischen Jugendlichen zu antworten. 


Nakajima Daichi (m.) und andere Preisträger des Schreibwettbewerbs Panda-Cup besuchen 2017 die Stadt Nanjing. 

Kürzlich hat ein Brief eines jungen Japaners die Aufmerksamkeit des Präsidenten auf sich gelenkt. Nakajima Daichi ist der Teilnehmer und Gewinner des „All-Japan Youth Perception China“-Schreibwettbewerbs, dem sogenannten Panda-Cup. In seinem Brief beschrieb er den Prozess und die Vorteile der Kontaktaufnahme und Wahrnehmung Chinas durch den Wettbewerb. Außerdem drückte er aus, wie sehr sich japanische Jugendliche einen Austausch mit China wünschen, um dadurchein besseres Verständnis für China zu erhalten.

Nachdem Xi den Brief erhalten hatte, teilte er ihm in einer Antwort mit, dass er bei ihm eingegangen sei. Xi freue sich sehr, dass der Junge schon lange Chinesisch lernt und die chinesische Literatur studiert. Durch seine aktive Teilnahme am Aufsatzwettbewerb und seinen Besuch in China habe sich sein Verständnis für China gestärkt und seine Gefühle für die chinesischen Freunde vertieft.

Xi betonte, dass China und Japan enge Nachbarn seien und die Freundschaft zwischen den beiden Ländern auf der menschlichen Ebene beruhe. Die freundschaftliche Zukunft der beiden Völker gehe von der jüngeren Generation aus. Es bleibe zu hoffen, dass die jungen Menschen in China und Japan den Austausch und das gegenseitige Verständnis fördern, das gegenseitige Verständnis verbessern, eine langfristige Freundschaft aufbauen und positive Beiträge zur Schaffung einer besseren Zukunft für die bilateralen Beziehungen leisten. Xi hoffe, dass sich auch Nakajima aktiver an der chinesisch-japanischen Freundschaft beteiligen.

Zuvor war Nakajima, der sich sehr für die chinesische Kultur interessierte, zweimal durch den Panda-Cup nach China gekommen und lernte Beijing, Shanghai, Nanjing und Sichuan vor Ort kennen. Aus seiner Sicht ist die Kommunikation zwischen Menschen, insbesondere zwischen Gleichaltrigen, von außerordentlicher Bedeutung.

Was für ein Wettbewerb ist der Panda-Cup, der es ihm ermöglichte, nach zu kommen?

2014 haben das People's China Magazine des China Internationale Publishing Group (CIPG), die chinesische Botschaft in Japan und die Japan Wissenschaftsvereinigung gemeinsam den „Panda-Cup“ ins Leben gerufen. Das Thema des Wettbewerbs lautet „Ich und China".

Ziel ist es, den Austausch junger Menschen zwischen China und Japan zu fördern, damit japanische Jugendliche China umfassender, objektiver und rationaler verstehen können.

In den letzten sechs Jahren seit seiner Gründung hat der Wettbewerb mehr als 2500 Manuskripte gesammelt, die aus 47 Präfekturen und Bezirken in Japan stammen. Die Teilnehmer kommen sowohl von Hochschulen wie der Tokio-, Waseda- oder der Nagoya-Universität, als auch von namhaften Unternehmen wie Itochu. Einige sind auch Journalisten oder Beamte.

Die Gewinner haben jedes Jahr die Möglichkeit, China zu besuchen, bislang wurden unter anderen die Städte Beijing, Nanjing, Shanghai, Chengdu und Tianjin besucht. Die Gewinner können durch Besuche vor Ort ein tieferes Verständnis für China erlangen und den Austausch mit der chinesischen Bevölkerung weiter vertiefen. Gegenwärtig hat die Veranstaltung in allen Lebensbereichen Chinas und Japans große Beachtung gefunden und ist zu einer wichtigen Plattform für japanische Teenager geworden, um China zu verstehen.

Wie Nakajima in dem Brief schrieb: „Dieses Jahr ist das Jahr der Förderung des Japanisch-Chinesischen Jugendaustausches. Ich hoffe, dass dies eine Gelegenheit ist, um den persönlichen und kulturellen Austausch zwischen den beiden Ländern noch aktiver zu führen, und das gegenseitige Verständnis und gegenseitige Vertrauen zu stärken. Ich bete für den Wohlstand von Japan und China und bin entschlossen, eine leuchtende Zukunft der bilateralen Beziehungen zu schaffen.

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Adresse: BEIJING RUNDSCHAU Baiwanzhuanglu 24, 100037 Beijing, Volksrepublik China


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