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Chinesische und afrikanische Medien vertiefen Zusammenarbeit

  ·   2017-08-17  ·  Quelle:German.people.cn
Stichwörter: China;Afrika;Medienforum
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Das chinesisch-afrikanische Medienforum fand am Montag im südafrikanischen Johannesburg statt. Im Fokus stand die Festigung der sino-afrikanischen Kooperation, die beide Länder in Zukunft noch aktiver gestalten möchten. 

 

Am Montag einigten sich die chinesischen und afrikanischen Medienhäuser darauf, die Zusammenarbeit bezüglich Informationsaustausch, Erfolgsmethoden und Schulungen zu vertiefen, um die Verbreitung von Informationen über die sino-afrikanischen Beziehungen zu verbessern.

Auf dem chinesisch-afrikanischen Medienforum, das am Montag in Johannesburg abgehalten wurde, versammelten sich über 40 Medienvertreter aus China und 11 afrikanischen Ländern, um neue Bereiche der Zusammenarbeit auszuloten.

Der stellvertretende Direktor des Informationsbüros des Chinesischen Staatsrates, Guo Weimin, sagte, dass die Medien die existierende politische, wirtschaftliche und zwischenmenschliche Freundschaft ergänzen sollten. Chinesische und afrikanische Medien sollten den westlichen Medien entgegenwirken, die dazu neigten, den Kontinent als von Krieg, Krankheit und Armut geprägt darzustellen.

„Die chinesischen und afrikanischen Medien sollen den Stereotypen der westlichen Medien entgegenwirken. Sie sollen ehrlich über die sino-afrikanischen Beziehungen berichten. Die chinesischen und afrikanischen Medien sollen Hand in Hand gehen und die Berichterstattung in internationalen Angelegenheiten stärken und unseren Stimmen unter den Aspekten der Gerechtigkeit und Vernunft Gehör verschaffen“, sagte Guo.

Guo forderte die chinesischen und afrikanischen Medien dazu auf, neue Strukturen für die Zusammenarbeit im Medienbereich zu schaffen und das Monopol der westlichen Medien in Frage zu stellen.

Der chinesische Botschafter in Südafrika, Lin Songtian, sagte, die Medien sollten die Erfolgsgeschichten der beiden Beteiligten deutlich zur Sprache bringen. Er sagte, China stehe in Afrika für eine Win-Win-Situation und helfe beim Aufbau von Infrastruktur, der Vermittlung von Fähigkeiten und der Schaffung von Arbeitsplätzen, und die Medien sollten an einer Stärkung der sino-afrikanischen Beziehungen mitarbeiten.

„Afrikanische und chinesische Medien sollten auf eine gemeinsame Entwicklung hinarbeiten. Wir müssen ein positives Image unserer Beziehung aufbauen, unsere gemeinsamen Werte, Freundschaften und Interessen teilen. Beide Seiten sollten sich erheben und den Menschen dieser Welt erzählen, wer ihr wahrer und verlässlicher Freund ist“, sagte Lin.

Lin forderte die westlichen Medien auf, sich die qualitativ hochwertigen Infrastrukturprojekte in Kenia, Sambia, Äthiopien und anderen afrikanischen Ländern anzusehen, um sachlicher berichten zu können.

Die Chefredakteurin des „The Herald“ aus Simbabwe, Tendai Manzvanzvike, sagte, die sino-afrikanische Zusammenarbeit sei erforderlich, um das Monopol der westlichen Medien aufzubrechen, das eine bestimmte Agenda verfolge.

„Kein afrikanisches Land befindet sich in einer Win-Win-Situation mit dem Westen, aber dafür mit China. Es gibt für die Zusammenarbeit der Medien Möglichkeiten im Überfluss, Möglichkeiten die als Motor für Entwicklung und Wohlstand dienen können. Eines der Themen, dass die afrikanischen Medien von ihrem chinesischen Pendant lernen können, ist die Berichterstattung über Entwicklungsfragen, Berichte, die entwicklungsorientierte Politikgestaltung durch Regierungen ermöglichen würden“, fügte sie hinzu.

Sie sprach ein großes Lob an China für die Verbesserung der Informationstechnologie aus, die den afrikanischen Medien zugutekomme und würdigte China dafür, dass den afrikanischen Medien fachmännische Schulungen und Auffrischungskurse angeboten würden. Manzvanzvike schlug vor, Ressourcen zu nutzen, um es mehr chinesischen Medien zu ermöglichen, über Afrika unmittelbar aus afrikanischen Medienhäusern zu berichten und umgekehrt.

Das chinesisch-afrikanische Medienforum mit der Thematik der Win-Win-Kooperation für gemeinsamen Fortschritt wurde vom Informationsbüro des Chinesischen Staatsrates veranstaltet und von der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua und den unabhängigen Medien Südafrikas organisiert.

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