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Neue Signale im „Dokument Nr. 1"

  ·   2019-02-22  ·  Quelle:Radio China International
Stichwörter: Landwirtschaft;Entwicklung
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Am Dienstag wurde in China das „Dokument Nr. 1" veröffentlicht. Darin werden seit 16 Jahren in Folge Fragen zur Landwirtschaft, zu den ländlichen Gebieten und zu den Bauern erörtert. Unter den neuen Umständen, dass China eine hochqualitative wirtschaftliche Entwicklung anstrebt und die Bevölkerung eine immer stärkere Nachfrage nach einem schönen Leben hat, umfasst das diesjährige „Dokument Nr. 1" gegenüber den vergangenen Jahren noch klarere Signale zur Reform und Öffnung. Dies zeigt sowohl die konsequente große Beachtung der KP Chinas für die agrarwirtschaftlichen Fragen als auch die Tatsache, dass China während der ausschlaggebenden Periode zur umfassenden Vollendung des Aufbaus der Gesellschaft mit bescheidenem Wohlstand tatkräftig die landwirtschaftlichen Fragen lösen muss.

Angesichts der wachsenden Konsumnachfrage von 1,4 Milliarden Chinesen für Lebensmittel wird im „Dokument Nr. 1" 2019 klargestellt, dass der Import der inländisch knappen Agrarprodukte tatkräftig ausgebaut, und die vielfältigen Importkanäle vergrößert werden sollen. Hier sind zwei Schlagwörter zu beobachten. Eines ist „Tatkräftigkeit", was zeigt, dass Chinas Ausbau des Imports der Agrarprodukte, besonders der knappen landwirtschaftlichen Produkte, darauf abzielt, die Nachfrage der Chinesen für ein schönes Leben zu decken. Das andere ist „Vielfältigkeit", was darstellt, dass sich Chinas Agrarproduktimport an die ganze Welt richtet. Die Frage ist, welche Unternehmen mit ihren hochqualitativen und preisgünstigen Produkten in China eine stärkere Marktkonkurrenzfähigkeit in China haben.

Momentan sind das Industrialisierungsausmaß der chinesischen Landwirtschaft und das Niveau der Verarbeitung der Agrarprodukte noch nicht hoch. Ein ausgebauter Import der knappen landwirtschaftlichen Produkte wird auf der Marktebene eine schnellere Umstrukturierung der ländlichen Produkte auf dem inländischen Markt fördern. Dazu wird im „Dokument Nr. 1" betont, die landwirtschaftliche Struktur solle optimiert werden. In diesem Sinne solle tatkräftig die Produktion der knappen und der umweltfreundlichen und hochqualitativen Agrarprodukte vorangetrieben werden. Das Programm zur Ankurbelung der Bohnenindustrie und die Aktion zur Stimulierung der Molkerei sollten umgesetzt werden. Weiter gelte es, mit Durchbrüchen bei landwirtschaftlichen Kerntechnologien beschleunigt landwirtschaftliche strategische Kräfte für wissenschaftlich-technologische Innovation heranzubilden. Ziel sei es, selbständige Innovationen in der Bio-Saatenindustrie, bei schweren Agrarmaschinen, in der Smart-Landwirtschaft und bei umweltfreundlichen Agrarprodukten voranzutreiben, heißt es weiter.

Diese Bereiche sind auch die schwerpunktmäßigen Aspekte der landwirtschaftlichen Kooperation des Staats nach außen. Durch die Förderung der Reform durch Öffnung wird sich die Wettbewerbsfähigkeit der chinesischen Landwirtschaft umfassend erhöhen. Chinas Getreidesicherheit wird auch kontinuierlich verstärkt. So kann die Volksrepublik effektiv verschiedene Risiken und Herausforderungen bewältigen und terminmäßig Ziele der sozioökonomischen Entwicklung erreichen.

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