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Der 10. Chinesisch-amerikanische Dialog der industriell-kommerziellen Führer und Ex-Regierungsvertreter

  ·   2018-05-16  ·  Quelle:Radio China International
Stichwörter: Dialog;Austausch
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Der 10. Chinesisch-amerikanische Dialog der industriell-kommerziellen Führer und Ex-Regierungsvertreter fand von Dienstag bis Mittwoch in Beijing statt. Der Dialog zielt darauf ab, eine Austauschplattform zwischen industriell-kommerziellen Vertretern, ehemaligen Regierungsrepräsentanten sowie Experten beider Staaten aufzubauen und die Dialogkanäle zwischen beiden Seiten auszubauen. Mehrere amerikanische Teilnehmer sind der Ansicht, dass trotz mancher Schwierigkeiten und Herausforderungen beide Seiten noch viele Möglichkeiten zum gemeinsamen Nutzen haben.

Auf der Eröffnungszeremonie des Dialogs sagte der Ratspräsident des chinesischen internationalen Wirtschaftsaustauschzentrums, Zeng Peiyan:

„Die Wirtschaft Chinas und die der USA sind jetzt miteinander eng verbunden. Ein eventueller Handelskrieg würde Unternehmen beider Länder enorme Risiken bringen. So haben das chinesische internationale Wirtschaftsaustauschzentrum und die Amerikanische Handelskammer in diesem wichtigen Moment gemeinsam den 10. Dialog abgehalten mit dem Ziel, dadurch Kontakte und Konsultationen zu verstärken und die positive Rolle der Unternehmer beider Staaten ganz zur Geltung zu bringen. So können Missverständnisse beseitigt werden, um eine stabile Entwicklung des bilateralen Handels zu fördern."

Der Präsident der Amerikanischen Handelskammer, Thomas Donohue, meinte, China und die USA sollten größeren Wert auf einen Ausbau der Öffnung zum gemeinsamen Nutzen legen, anstatt gegenseitig Beschränkungsmaßnahmen zu ergreifen:

„Wir lehnen die bilaterale Politik ab, die sich nur allein auf eine Veränderung des Handelsdefizits konzentriert. Wir sind der Ansicht, dass Beschränkungsmaßnahmen gegen China zum Schutz der einheimischen Arbeiter, Konsumenten und Firmen die Interessen der USA schädigen werden. Solche Methoden sind sinnlos. Der gegenwärtige Schwerpunkt liegt darin, die Märkte zu öffnen und die Subventionen zu lockern. Zudem müssen solche Aufsichtsregeln, die ungünstig für die Konkurrenz sind, aufgehoben werden. Obwohl es zwischen China und den USA noch manche Schwierigkeiten und Herausforderungen gibt, bedeutet das nicht, dass wir keine Win-Win-Vereinbarung abschließen können. Beide Seiten können noch von vielen Möglichkeiten profitieren."

Auf Einladung der US-Regierung besucht Vizeministerpräsident Liu He als Sonderbeauftragter von Staatspräsident Xi Jinping von Dienstag bis Samstag die USA. Liu He wird sich mit dem US-Finanzminister Steven Mnuchin kontinuierlich über die chinesisch-amerikanischen Handelsprobleme beraten.

Welche Fragen werden schwerpunktmäßig auf diesem Dialog erörtert? Dazu sagte der ehemalige chinesische Botschafter in den USA, Zhou Wenzhong:

„Das ist eine sehr wichtige Chance. Die USA sollen eingehend zur Kenntnis nehmen, dass China eine klare Entschlossenheit zur Vertiefung der Reformen und Vergrößerung der Öffnung hat. Daran sollen sie nicht zweifeln."

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