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Beijinger Automuseum: Wie man den Parteiaufbau schon in der Parteizelle fördert

Von Zhao Piao  ·   2017-11-15  ·  Quelle:Beijing Rundschau
Stichwörter: Automuseum;Partei
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Jedes Jahr im März kommt eine große Anzahl von Besuchern zum Beijinger Automuseum, um eine besondere Ausstellung zu sehen. Das Exponat, um das es dabei geht, ist weder ein luxuriöser Sportwagen mit schnittiger Linienführung und exzellenter Leistung, noch ein Oldtimer mit einer farbenfrohen Geschichte, sondern ein ganz gewöhnlicher Jiefang-LKW. 

Der Grund dafür, dass dieser eher unauffällige LKW in einer Ausstellungshalle voller spannender Autos zum Besuchermagneten werden kann, liegt vor allem darin, dass er früher von Lei Feng, dem landesweit bekannten Vorzeigesoldaten Chinas, gefahren wurde. Zudem spielt die lebhafte und interessante Erklärung des Museumsführers auch eine wichtige Rolle. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Museumsführer dem Publikum die Ausstellungsstücke vorstellt – doch im Beijinger Automuseum sind viele von ihnen keine hauptberuflichen Museumsführer, sondern Mitglieder der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), die in verschiedenen Abteilungen des Automuseums arbeiten und sich an dem Projekt „Demonstrationsposten der Parteimitglieder“ beteiligen. 

Den Parteiaufbau eng mit dem Beruf verbinden 

„In einem Museum reicht es nicht aus, dass nur die Museumsführer die Geschichte hinter den Exponaten kennen. Alle Mitarbeiter sollten das wissen“, sagte Liu Yueying, Parteisekretärin und Gewerkschaftsvorsitzende des Beijinger Automuseums, über den Hintergrund des Projekts „Demonstrationsposten der Parteimitglieder“. Aufgrund dieser Überlegung regte die Parteihauptzelle des Automuseums alle Mitglieder und Kandidaten der KPCh dazu an, in ihrer Freizeit als Museumsführer zu dienen und an Wochenenden und Feiertagen den Besuchern die Geschichte der Fahrzeuge zu präsentieren. 

Liu Yueying, Parteisekretärin und Gewerkschaftsvorsitzende des Beijinger Automuseums. (Foto: Xu Bei/BR) 

Als das Projekt „Demonstrationsposten der Parteimitglieder“ ins Leben gerufen wurde, hatten viele Parteimitglieder Bedenken dagegen. „Ich arbeite normalerweise hinter den Kulissen. Als ich hörte, dass alle Parteimitglieder als Museumsführer mit der Öffentlichkeit in Kontakt treten müssen, war ich ehrlich gesagt sehr nervös“, sagte Huang Yongjian vom Personalbüro des Museums. Nachdem die Parteisekretärin dann aber mit gutem Beispiel vorangegangen war, begannen immer mehr Parteimitglieder als freiwillige Museumsführer zu dienen. Diese Maßnahme verringerte den Druck des Museums während der Spitzenzeiten, stimuliert die Arbeitsleidenschaft der Parteimitglieder und stärkte die Entschlossenheit der Kandidaten, in die KPCh einzutreten. 

Die Identität der Parteimitglieder durch Formen und Aktionen „betonen“ 

Die Parteizelle des Automuseums wurde im März 2009 mit 12 Parteimitgliedern gegründet und entwickelt sich allmählich zu einer Gruppe mit mehr als 50 Parteimitgliedern. Gemäß dem „Parteistatut“ und einschlägigen Bestimmungen soll sich eine Parteizelle mit über 50 Parteimitgliedern zu einer Parteihauptzelle entwickeln. Somit wurde die Parteihauptzelle des Beijinger Automuseums am 1. Juli 2016 offiziell gegründet und in den Jahren 2016 und 2017 zweimal in Folge zur „Fortschrittlichen Parteiorganisation auf der Basisebene in Beijing“ gewählt. 

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