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Luftqualitätsinspektoren untersuchen Verschmutzung in und um Hebei

  ·   2017-02-20  ·  Quelle:Radio China International
Stichwörter: Umweltschutz;Luftverschmutzung
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Chinas Umweltschutzministerium (MEP) hat laut einer Meldung vom Samstag nach eigenen Angaben Luftqualitätsinspektionsteams in 18 Städte geschickt, um dort die Luftverschmutzung zu untersuchen.

Die Teams seien in Städte in der Region Beijing-Tianjin-Hebei und benachbarte Gebiete, darunter die Provinzen Shanxi, Shandong und Henan, gegangen, sagte das MEP. 

Bis letzten Donnerstag hatten die Teams bereits 33 Probleme gefunden, nachdem sie zuvor 137 örtliche Regierungsabteilungen und Unternehmen besucht hatten. 

Auf Bezirksebene in Shijiazhuang, der Hauptstadt der Provinz Hebei, habe das Umweltschutzbüro die Hauptrolle bei der Einrichtung von Notfallmaßnahmen bei starker Luftverschmutzung gespielt, während andere Abteilungen nicht aktiv beteiligt gewesen seien, heißt es in der Stellungnahme des MEP. 

Kleine Unternehmen, die in Shijiazhuang medizinische Zwischenprodukte herstellen, seien besonders stark an der Verschmutzung beteiligt gewesen, so das MEP weiter. 

Einige Unternehmen in der Stadt Cangzhou in Hebei hätten zudem die Anforderungen an die Reduktion der Schadstoffe und des Energieverbrauchs nicht erfüllt. 

Das Unternehmen Shanxi Longhui Coal Gasification Company habe seinen Koksofen nicht stillgelegt, wie das nach einer früheren Umweltschutzuntersuchung schon gefordert worden war. 

In der Stadt Hebi in Henan wurden auf zwei Baustellen auch während hoher Warnstufen wegen Luftverschmutzung die Arbeiten nicht eingestellt. Ein Unternehmen in Hebi habe seine Kontrollgeräte für Luftverschmutzung schlecht gewartet, während ein anderes keine wirksamen Maßnahmen ergriffen habe, um Staubbelastung zu vermeiden. 

Die Untersuchungsteams des MEP haben die gefundenen Probleme zur weiteren Untersuchung und Behebung an die örtlichen Behörden weitergeleitet. 

"Die Regierung wird darauf drängen, die Situation in entsprechenden Produktions- und Kraftwerke in der Region Beijing-Tianjin-Hebei und in angrenzenden Gebieten, in denen etwa 50 Prozent von Chinas Kohleverbrauch und Stahlproduktionskapazität lokalisiert sind, zu verbessern", sagte der stellvertretende Leiter des MEP, Zhao Yingmin. 

"China wird weiterhin Schadstoffe reduzieren, indem es gegen stark die Umwelt verschmutzende Unternehmen vorgeht, die saubere Verwendung von Kohle fördert und Fahrzeuge mit übermäßigen Emissionen aus dem Verkehr zieht", sagte Zhao. 

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