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Güterhandel um 8,6 Prozent gewachsen

  ·   2018-08-10  ·  Quelle:Radio China International
Stichwörter: Güterhandel;Export
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Statistiken des chinesischen Hauptzollamts zufolge ist Chinas Güterhandel in den ersten sieben Monaten 2018 um 8,6 Prozent auf 16,72 Billionen Yuan RMB gestiegen. Der Handelsüberschuss ist um mehr als 30 Prozent gesunken. Mit einem ausgewogenen Im- und Export verzeichnet der Außenhandel des Staats eine stabile Aufwärtstendenz.

Im Juli machte das Im- und Exportvolumen der Volksrepublik 2,6 Billionen Yuan aus. Das Wachstum ist von 4,3 Prozent im Vormonat auf 12,5 Prozent gestiegen. Dies ist viel besser als die Erwartungen auf dem Markt. Bai Ming vom chinesischen Handelsministerium analysierte:

„Die Zunahme des Handelsvolumens im Juli ist sowohl auf die bessere Nachfrage auf dem internationalen Markt, als auch auf Chinas Bemühungen um eine Milderung der Auswirkungen des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits zurückzuführen. Zudem ist sie ebenfalls ein positives Resultat der vielfältigen Marktstrategien. Und nicht zuletzt hat der Anstieg der Warenpreise von Erdöl und Erdgas auf dem internationalen Markt auch eine große Rolle gespielt."

Angaben zufolge haben Chinas Im- und Exporte mit der EU, den USA, der ASEAN und Japan in den ersten sieben Monaten einen Zuwachs verzeichnet. Ein rapides Wachstum des Im- und Exports mit den BRICS-Staaten, besonders Russland, ist auch zu verzeichnen. Der Anstieg des Im- und Exports der Volksrepublik mit Seidenstraßen-Anliegerstaaten ist höher als das gesamte Außenhandelswachstum. Der chinesisch-amerikanische Handel mit einem Gesamtwert von zirka 2,3 Billionen Yuan, der eine Proportion von 13,7 Prozent des chinesischen Außenhandels einnimmt, hat ein Wachstum von über fünf Prozentpunkten verzeichnet.

Zhao Ping von dem Chinesischen Rat zur Förderung des internationalen Handels meinte, solche Statistiken zeigten, dass auf dem amerikanischen Markt eine starke Nachfrage für chinesische Waren herrsche. Die Industrien beider Staaten hätten eine starke Komplementarität.

„Meiner Meinung nach zeigt dies voll und ganz die Komplementarität der Industrien beider Staaten und die starke Abhängigkeit beider Märkte voneinander. Trotz der stetigen Eskalation des bilateralen Handelsstreits ist die Nachfrage auf dem amerikanischen Markt für chinesische Waren nicht stark beeinflusst worden."

Zhao Ping fügte hinzu, sie zeige sich optimistisch über Chinas Außenhandelssituation in der zweiten Jahreshälfte.

„Trotz instabiler Faktoren, einschließlich der stetigen Eskalation des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits, hat die Gesamtsituation der Weltökonomie für das Wachstum des chinesischen Exports ein gutes makroökonomisches Umfeld geschaffen. Laut Prognosen des IWF und der Weltbank wird im laufenden Jahr die globale Wirtschaft in eine Phase starken Wachstums eintreten. Das Wachstum der globalen Wirtschaft wird bei 3,9 Prozent liegen. Das Entwicklungstempo der aufstrebenden Volkswirtschaften und Entwicklungsländer wird 4,5 Prozent erreichen. Meiner Meinung nach wird in der zweiten Jahreshälfte Chinas Export eine gute Tendenz aufweisen."

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