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Beijing weist US-Kritik wegen Xinjiang zurück

  ·   2018-12-26  ·  Quelle:german.china.org.cn
Stichwörter: USA;Xinjiang;Terrorismus
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Beijing weist Medienberichte in den USA zurück, die China vorwerfen, in Xinjiang "Massenüberwachung, Inhaftierungen und Assimilation" von Muslimen zu betreiben. Die betreffenden Medien und Politiker werden dazu aufgerufen, ideologische Einseitigkeiten in Bezug auf Xinjiang betreffende Themen abzulegen. 

Hua Chunying, Sprecherin des Außenministeriums 

Die Installation von Einrichtungen zur Massenüberwachung zur Wahrung von Sicherheit und Stabilität sei weltweit in allen Ländern übliche Praxis, sagte Hua Chunying, Sprecherin des Außenministeriums, auf einer turnusmäßigen Pressekonferenz am Montag.

"Wir können nicht behaupten, dass der Einsatz von Überwachungseinrichtungen in Großbritannien, den USA und anderen Ländern nicht einseitig, gerechtfertigt und notwendig sei, während er in China einseitig, diskriminierend und ungerechtfertigt ist," sagte Hua.

"Wir sprechen uns entschieden dagegen aus, dass Medien und Amtsträger gewisser Länder doppelte Standards bei diesen Fragen in Anwendung bringen und die Bemühungen Chinas im Kampf gegen Terrorismus und der Eleminierung von Extremismus politisieren und stigmatisieren, indem sie heimtückisch die Religions- und Minderheitenpolitik Chinas angreifen."

Hua sagte, dass einige westliche Politiker und Medien grundlegende Fehler bei der Bewertung von Themen begingen, die mit Xinjiang zu tun hätten.

"Sie stellen das Konzept in verzerrender Weise dar und mißdeuten die Bemühungen Chinas im Kampf gegen Terrorismus und Extremismus und für die Aufrechterhaltung von Stabilität als Maßnahmen gegen Uiguren oder Muslime."

Sie wies darauf hin, dass die Maßnahmen, die von dem Autonomen Gebiet Xinjiang im Kampf gegen Terrorismus und zur Eliminierung von Extremismus sowie zur Wahrung von Sicherheit und Stabilität ergriffen worden seien, nützlich, effektiv und positiv seien und als präventive Maßnahmen gegen Terrorismus zur Anwendung kämen.

Die Tatsachen würden beweisen, dass die Schritte, die zum Kampf gegen Terrorismus und zur Wahrung der Stabilität in Xinjiang in den beiden letzten Jahren gesetzt worden seien, positive und bemerkenswerte Resultate gezeitigt hätten. In den vergangenen 24 Monaten habe es keinen einzigen Terroranschlag in Xinjiang gegeben.

Hua forderte die westlichen Medien und gewisse Politiker dazu auf, die Maßnahmen, die von der Region zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Stabilität ergriffen worden seien, in unvoreingenommener und objektiver Weise zu betrachten.

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