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Österreichs Staatsoberhaupt lobt Chinas "kometenhafte" Wirtschaft

  ·   2018-04-08  ·  Quelle:german.china.org.cn
Stichwörter: Österreich;Reise
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„Kometenhaft, beeindruckend und herausfordernd“ sind die drei Schlüsselwörter, die der österreichische Präsident verwendete, um die wirtschaftlichen Errungenschaften Chinas während der letzten vier Dekaden zu beschrieben. Er sagte dies im Vorfeld seines Staatsbesuchs in China. Alexander Van der Bellen wird auf der Reise zwischen 7. April und 12. April eine große Delegation anführen. Er wird bei der Reise von Bundeskanzler Sebastian Kurz begleitet. Die Reise wird als „historisch“ beschrieben. Sie markiert nämlich das erste Mal seit drei Jahrzehnten, dass sowohl der österreichische Bundespräsident als auch der Bundeskanzler ein Land gleichzeitig besuchen. 

„Die bilateralen Beziehungen sollen als Ergebnis unseres Besuchs auf vielen Ebenen weiter intensiviert werden. Die Dynamik unserer Beziehungen wird dabei einen frischen Schwung bekommen“, sagte Van der Bellen. Er sagte, das Wirtschaftswachstum Chinas habe einen kometenhaften Aufschwung erlebt, da man sich in einer sehr kurzen Zeit von einer weitgehend landwirtschaftlichen Gesellschaft zur weltweit zweitgrößten Wirtschaft transformiert habe. China habe regelmäßig Wachstumsraten von 6 oder 7 Prozent vorzuweisen gehabt und lag über einen längeren Zeitraum bei über 9 Prozent, was Van der Bellen als sehr beeindruckend bezeichnete. Doch er sagte auch, der schnelle Aufstieg würde ebenfalls Herausforderungen mit sich bringen. Er merkte an, dass die Veränderung zu Wachstum und Wohlstand auch von gewaltigen und beispiellosen sozialen Veränderungen begleitet sei.

Während des sechstägigen Staatsbesuchs werden Van der Bellen und Kurz den chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Beijing treffen, bevor die Delegation weiterfliegt in die Provinz Hainan in Südchina, um am jährlichen Boao Forum für Asien teilzunehmen. Der Besuch wird die beiden Staatsspitzen auch nach Chengdu in der Provinz Sichuan zu einem wirtschaftlichen Forum bringen. Van der Bellen teilte die Ansichten Xis bezüglich des Aufbaus einer Gemeinschaft mit einer geteilten Zukunft. „China hat eine wichtige Verantwortung für den Schutz unseres Planeten und unserer Tierwelt übernommen. So wurde beispielsweise der gesamte Handel für Elfenbein und Elfenbeinprodukte verboten. Diese Entscheidung wurde vom Präsidenten getroffen und ist vor wenigen Monaten in Kraft getreten, wobei sie bereits jetzt positive Auswirkungen zeigt“, sagte der Bundespräsident.

Eine andere globale Herausforderung ist der Klimawandel und die Implementierung der Pariser Vereinbarung. Van der Bellen sagte: „Kooperation auf einer internationalen Ebene zwischen der Europäischen Union und China ist der Schlüssel zur Zukunft unseres Planeten, insbesondere mit dem Ausblick auf die Klimawandel-Konferenz in einigen Monaten.“ Über das Thema der „Gürtel-und-Straße Initiative“ sagte er, Österreich begrüße und unterstütze die Maßnahmen. Er merkte an, dass Österreich auch Gründungsmitglied der Asien Infrastruktur Investment Bank sei. Van der Bellen glaubte, die Gürtel-und-Straße Initiative stehe stellvertretend für eine große Bandbreite an Möglichkeiten für China und Österreich, speziell beim Thema der Investments in Drittstaaten-Länder. „Österreich bietet eine Weltklasse-Expertise in vielen Bereichen an, vor allem Infrastruktur, Energie, Telekommunikation und nachhaltige Energien. Ich erwarte, dass wir uns in unseren Diskussionen auf konkrete Projekte und Vorschläge konzentrieren werden, wodurch beide Länder profitieren werden.“

Österreich und China haben seit fast 50 Jahren starke und intensive Beziehungen, doch Van der Bellen sagte, es gäbe Potenzial für Verbesserungen in den Bereichen der Nachhaltigkeit, Kultur und Wissenschaft. Was das Investment betrifft, so müssten seiner Ansicht nach alle Projekte, die implementiert werden, für beide Seiten klare und konkrete Vorteile bringen und auf einer Ebene stattfinden. „Die Beziehung der Europäischen Union zu China ist durch eine strategische Partnerschaft definiert, die eine Plattform bietet, um Bereiche von beidseitigem Interesse zu diskutieren und zu entdecken“, sagte Van der Bellen. „Österreich ist offen, sämtliche Arten zu berücksichtigen, bei denen diese Partnerschaft auf Augenhöhe noch weiter entwickelt werden kann.“

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