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Irene Giner-Reichl wünscht China und Österreich gemeinsamen Erfolg

Von Wang Ran  ·   2017-06-27  ·  Quelle:german.china.org.cn
Stichwörter: Abreise;Brasilien
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 Irene Giner-Reichl ist seit Januar 2012 österreichische Botschafterin in China. Am 2. Juli endet ihre Dienstzeit in Beijing. Künftig wird sie als Botschafterin in Brasilien arbeiten, doch vor ihrer Abreise hat sie china.org.cn noch ein Interview gegeben.


„Die bilateralen Beziehungen sind im Augenblick sehr stabil. Die Richtung geht nach oben. Wir haben steigende Touristenzahlen, steigende Wirtschaftszahlen und eine steigende technologische Kooperation.“ Österreichs oberste Diplomatin in China zeigte sich im Gespräch mit china.org.cn optimistisch. Vor allem im Wintersport sei die Zusammenarbeit besonders gut. Auch in der Landwirtschaft und bei der Nutzung von Umwelttechnologien gebe es noch viel Potenzial für beide Seiten.

Darüber hinaus beteilige sich Österreich aktiv an der Seidenstraßen-Initiative, beispielsweise an der finanziellen Kooperation. So habe die Raiffeisen Bank International Abkommen mit der China Development Bank und der Industrial and Commercial Bank of China geschlossen.

Zu ihrer größten Leistung der vergangenen fünf Jahre bezeichnete die Botschafterin den Aufbau von Beziehungen und Netzwerken, die auch nach ihrer Abreise weiter bestehen blieben, zum Beispiel unter Universitäten und Think Tanks. Besonders aktiv sei Österreich in der „China Europe Water Platform“, einem Kooperationsmechanismus, der seit 2012 existiert. Österreich habe seine Expertise als Koordinator für Wasserkraft einbringen können.

China ist für Giner-Reichl ein Land, das langfristig denke. Daher gab sie sich überzeugt, dass eine kontinuierliche Entwicklung der Beziehungen auch im Interesse der chinesischen Seite liege.

Auch in persönlicher Hinsicht fühlt sich die Botschafterin mit China verbunden. Vor allem die Vielfalt des Landes habe sie beeindruckt. Die Gegensätze Stadt und Land sowie Ostchina und Westchina würden ganz unterschiedliche Charakteristika und Schönheiten aufweisen, so Giner-Reichl: „Man kann China nicht über einen Kamm scheren“. Sie und ihr Mann seien Bergsteiger und hätten zahlreiche Berge in China erklommen. Auch die chinesische Kultur habe sie angezogen; vor allem die Teekultur, Taiji und Qigong.

Doch was ihr am meisten fehlen werde, seien die Menschen. „Die Freunde, die ich in China gewonnen habe, werde ich sicherlich vermissen.“ Die Völkerverständigung und der zwischenmenschliche Austausch zwischen beiden Ländern hätten in den vergangenen Jahren viele Schritte nach vorn gemacht.

Zum Beispiel werden Kontakte zwischen Personen gefördert, die in verschiedenen Bereichen herausragende Fähigkeiten besitzen oder sich besonders für das andere Land interessieren. Zwei Programme sind bereits erfolgreich angelaufen: Das Young Leaders-Program und das Austrian Leadership Program, bei dem Österreich Führungspersonen aus der ganzen Welt, vor allem jedoch aus der Wirtschaft, nach Österreich einlädt. So sollen Netzwerke zwischen jungen Führungspersönlichkeiten in Wirtschaft, Politik und Medien entstehen.

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