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Tornado in ostchinesischer Provinz Jiangsu: 2.272 Betroffene, 26 Verletzte |
· 2022-07-22 · Quelle:german.china.org.cn |
Stichwörter: Tornado;Jiangsu | ![]() |
Ein Tornado in Lianyungang in der ostchinesischen Provinz Jiangsu hat am Mittwoch 2.272 Menschen in Mitleidenschaft gezogen und 26 Menschen verletzt. Die Verletzten seien rechtzeitig zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht worden, berichtete der staatliche Fernsehsender CCTV am Donnerstag.
Das Dorf Xiaomao im Kreis Guanyun nach dem Tornado (Foto von Xinhua)
Der durch den Tornado verursachte direkte wirtschaftliche Schaden werde auf rund 65 Millionen Yuan (9,42 Millionen Euro) geschätzt, berichteten lokale Medien.
Unter dem Einfluss des Bodenzyklons kam es am Mittwochmorgen ab 5:00 Uhr in den meisten Teilen der Küstenstadt Lianyungang, Provinz Jiangsu, zu starkem konvektivem Wetter. Gegen 12:00 Uhr kam es in den Dörfern Tangqiao und Xiaomao im Kreis Guanyun zu Tornado-Katastrophen mit einer Windstärke von Klasse 15 bis Klasse 17, berichtete CCTV.
Der Tornado zog durch den Kreis Guanyun und den Bezirk Haizhou von Lianyungang. Laut des Berichts traf er elf Dörfer in vier Gemeinden.
Bis Mittwoch 18.00 Uhr waren nach vorläufigen Statistiken 2.272 Menschen von dem Tornado betroffen, 26 wurden verletzt. Insgesamt waren 649 Haushalte beeinträchtigt, 3.148 Häuser wurden beschädigt. Die von der Wirbelsturmkatastrophe betroffene landwirtschaftliche Fläche betrug 3.743 mu (2,49 Quadratkilometer).
Die lokalen Behörden führten die Rettungsmaßnahmen und die Umsiedlung der Menschen rechtzeitig durch. Sie bemühten sich tatkräftig und erfolgreich darum, Folgekatastrophen und -unfälle zu verhindern. Nach der Katastrophe gab es keine weiteren Vorkommnisse.
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