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Offenheit und Transparenz – das Fundament der SCO

  ·   2018-06-08  ·  Quelle:Beijing Rundschau
Stichwörter: SCO;Qingdao
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Die SCO hält an den Prinzipien der Offenheit und Transparenz fest und betont, wie wichtig es ist, keine Rivalitäten mit anderen Organisationen und Staaten zu schüren. Die SCO ist Partnerschaften mit vielen internationalen Organisationen eingegangen und schließt andere multilaterale Mechanismen, die Einfluss in der Region ausüben, nicht aus. Sie unterstützt die Umsetzung verschiedener transnationaler Initiativen mit der Überzeugung, dass regionale Fragen politisch durch Zusammenarbeit gelöst werden sollten.  

Ein Symbol dieser Vision war die internationale Afghanistan-Konferenz der SCO im Jahr 2009, zu der Delegierte aus vielen Ländern und internationalen Organisationen, darunter auch die USA und einige europäische Länder, eingeladen waren. Nachdem China 2013 den Wirtschaftsgürtel Seidenstraße und die Seidenstraßen-Initiative des 21. Jahrhunderts vorgeschlagen hatte, die darauf abzielt, die Verbindungen entlang der Routen der alten Seidenstraße und darüber hinaus zu verbessern, bot die SCO den Ländern der Region eine Plattform, um ihre Entwicklungsstrategien aufeinander abzustimmen. Die Organisation hat mehrere transnationale Projekte und multilaterale Initiativen in Zentralasien unterstützt, wie den EU-geführten Bau von Autobahnen und die von zentralasiatischen Staaten vorgeschlagene Initiative für eine atomwaffenfreie Zone.  

Die taktischen Manöver einiger Großmächte haben zu Spannungen zwischen den Nationen sowie zu Instabilität geführt, was die Komplexität der Sicherheitssituation in der Region noch verschärft hat. Im Kampf gegen den Terrorismus in Syrien und im Irak sind neue Risiken aufgetaucht. Die SCO ruft dazu auf, die Autorität der UNO und die Normen des Völkerrechts zu respektieren und sich gleichzeitig gegen die Einmischung externer Akteure in die inneren Angelegenheiten der Länder in der Region zu stellen.  

Seit ihrer Gründung wurde die SCO ständig mit Fragen zu ihrer „tatsächlichen“ Mission und Funktion gegängelt und belästigt. Kritiker haben ihre Vorurteile vor allem durch zynische Vorhersagen und abwertende Rhetorik zum Ausdruck gebracht. Einige westliche Wissenschaftler sind so weit gegangen, zu behaupten, dass die SCO beabsichtige, eine „östliche NATO“ zu werden, die dazu bereit sei, den Westen zu konfrontieren, während andere Analysten spekulierten, dass der Wettbewerb zwischen China und Russland in Zentralasien die innere Einheit der Organisation untergraben werde. Seit dem Beitritt Indiens und Pakistans im vergangenen Jahr ist die Zahl der Zweifler gestiegen. Sie argumentieren, dass Konflikte zwischen Indien und Pakistan sowie zwischen China und Indien das Funktionieren der SCO erschweren und dass die Organisation sogar dem Risiko eines Zusammenbruchs ausgesetzt sei. 

Doch die SCO wird weder zu einem militärischen oder politischen Bündnis noch zu einem Block, der dem Westen feindlich gegenübersteht und mit ihm um Einflusssphären konkurriert. Der Qingdao-Gipfel wird das Engagement der SCO-Mitglieder und Beobachter für den Aufbau einer Gemeinschaft verdeutlichen, in der die Länder der gesamten Region eine gemeinsame Zukunft haben und deren Interessen auf umfassenden Konsultationen, gemeinsamen Beiträgen und gemeinsamen Vorteilen beruhen. Ihre Zusammenarbeit wird nicht nur die Perspektiven Eurasiens verändern, sondern ist auch ein Indiz dafür, wie die Global Governance verbessert und Chinas Vision einer Schicksalsgemeinschaft der Menschheit in die Tat umgesetzt werden könnte.   

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