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Armutsbekämpfung durch Rinderzucht in Guangxi

  ·   2017-07-25  ·  Quelle:Radio China International
Stichwörter: Armutsbekämpfung;Guangxi
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Huang Kefeng lebt im Dorf Nanling im Autonomen Gebiet Guangxi der Zhuang-Nationalität. Früher war er arm. Mit seinem guten Einkommen durch die Zucht von Rindern konnte er im vergangenen Jahr aber von Armut befreit. Huangs Stall ist über 300 Quadratmeter groß. Seine zwei Nachbarn dürfen ihre Rinder deshalb ebenfalls in dem Stall unterbringen. Huang Kefeng erklärt:

„Hier sind derzeit 15 Rinder. Mir gehören 13 davon, die anderen beiden gehören meinen Nachbarn. Früher habe ich in Benben gezüchtet. Nach einem halben Jahr habe ich die nötigen Fähigkeiten erlernt und bin heimgekehrt, weil Benben von meinem Haus zu weit entfernt liegt. Die Regierung hat eine Subventionspolitik gestartet. Ich habe auch meine beiden Nachbarn dazu mobilisiert, damit sie auch Geld verdienen können. Jetzt züchten wir gemeinsam Rinder."

Das von Huang Kefeng erwähnte Benben ist eine Fleischrindfarm im Dorf Nanling. Sie ist eine von Viehzüchtern und armen Haushalten gemeinsam eingetragene Genossenschaft, die von der Lokalregierung finanziert wurde. Huang Kefeng kann sich Fleischrinder leisten, was den „Spezifischen Maßnahmen für Versicherungen zur Armutsbekämpfung" zu verdanken ist, die von dem Versicherungsunternehmen China Life für arme Haushalte initiiert wurden.

Um die Belastung armer Haushalte zu senken, haben China Life und die Regierung des Kreises Tiandeng gemeinsam für alle armen Haushalte des Kreises eine Versicherung für Kleinkredite zur Armutsbekämpfung gekauft. So hat Huang Kefeng einen Kredit von 50.000 Yuan RMB von der ländlichen Genossenschaft erhalten. Er beteiligte sich an der Benben-Genossenschaft und züchtete vier Rinder. Ende 2016 betrug sein Einkommen 35.320 Yuan RMB.

Zudem gibt es in der Gemeinde eine andere Rinderzuchtbasis: die Dahua Nanling Fleischrindfarm. Sie wurde von China Life mit Investitionen in Höhe von 500.000 Yuan RMB gebaut. Die Regierung des Kreises Tiandeng hat die Zucht- und Managementerfahrungen der Dahua Landwirtschaftsgesellschaft von Guangxi eingeführt. Anders als in Benben müssen die Dorfbewohner kein Rind zur Farm bringen, sondern können sich durch Aktienbeteiligung mit Kleinkrediten an der Dahua-Gesellschaft beteiligen. Die armen Haushalte können so einen Kredit in Höhe von 50.000 Yuan RMB zur Aktienbeteiligung an der Dahua-Gesellschaft aufnehmen und drei Jahre lang jährlich eine Dividende von 4.000 Yuan RMB erhalten. Nach der Kooperation zahlt die Firma den Kredit zurück, damit die armen Haushalte keinen Verlust haben.

Statistiken zufolge ist das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen der Bewohner von Nanling im letzten Jahr um 9,9 Prozent auf 4.869 Yuan RMB gestiegen. Es ist das dritte Jahr in Folge mit einem Wachstum von über 8,6 Prozent. Im Dorf Nanling wurden inzwischen sieben Fleischrindfarmen gegründet. Drei weitere werden noch gebaut. 245 Haushalte des Dorfs züchten insgesamt 826 Fleischrinder.

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