China hat in der Nacht zum Donnerstag seinen ersten Satelliten zur CO2-Messung ins All geschickt. Dies bestätigte die chinesische Akademie der Wissenschaften (CAS). Transportiert wurde der Satellit von einer Trägerrakete des Typs Langer Marsch II-D.
Die Konzentration der Treibhausgase wie CO2 und Methan sei laut UN-Angaben derzeit so hoch wie seit 25 Millionen Jahren nicht mehr, Tendenz steigend. Dies führe zu steigenden Temperaturen auf der Erdenoberfläche. Eine präzise Messung der CO2-Emission wird daher von der Wissenschaft als eine dringende Notwendigkeit im Kampf gegen den Klimawandel betrachtet.