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Mehr als nur ein Blick in unendliche Weiten

Am 8. Oktober 1956 markierte die Einrichtung des 5. Forschungsinstitut unter dem Verteidigungsministerium die Geburt der chinesischen Luft- und Raumfahrtindustrie.  In den vergangenen fünf Jahrzehnten hat China im Bereich der Herstellung von Satelliten und der Durchführung bemannter Raumflüge große Erfolge errungen. 

China schickt zweite Mondsonde ins All
Aktuelles mehr
-„Chang'e 2" soll klarstes Foto des Mondes aufnehmen
-Satellit Chang'e II in Mondumlaufbahn eingetreten
-Mondsonde Chang'e 2 fotografiert „Bucht der Regenbogen"
-Mondsonde Chang'e 2 bereit für Fotos vom Mond
-Satellit „Chang'e 2" soll am Abend ins All geschickt warden
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Spitze der Trägerrakete
Korrektur der Transferbahn abgesagt
Das erste Bremsmanöver
 
Geburt von Chinas erstem künstlichen Erdsatelliten „Dongfanghong"
-1988: Telekommunikationssatellit Fengyun 1
-1975: ein weiterer künstlicher Erdsatellit
-40-jährige Bemühungen um die Raumfahrtindustrie
 
„Ein selbstentwickeltes Navigationssystem ist sogar wichtiger als die bemannte Raumfahrt!"
-Compass (Satellitennavigation)
-China erhöht Fähigkeit zur Bekämpfung und Vorbeugung von Naturkatastrophen
Chronik der chinesischen Luft-und Raumfahrtindustrie

 

Seit den 1960er Jahren entwickelt die Volksrepublik China eigene Trägerraketen, die meisten Modelle sind unter dem Namen Chang Zheng (Abk. CZ, dt. Langer Marsch, LM) bekannt. Diese werden neben dem Transport von Satelliten auch für das bemannte Raumfahrtprogramm benutzt.

Am 24. April 1970 erfolgte mit einer Rakete des Typs „CZ-1" der erste Satellitenstart. Es wurde der Experimentalsatellit Dong Fang Hong I vom Kosmodrom Jiuquan in den Weltraum transportiert. 1975 gelang es erstmals, eine Nutzlast wieder auf die Erde zurückzuholen. Eine neue Rakete des Typs CZ-2C startete am 26. November des Jahres zu dieser Mission.

1980 wurden Pläne für eine bemannte Raumfahrt vorerst eingestellt. Am 7. April 1990 erfolgte mit dem Start des Satelliten AsiaSat-1 der erste kommerzielle Satellitenstart. Er erfolgte vom Startzentrum Xichang aus mit einer Trägerrakete des Typs „CZ-3"

1993 wurde die chinesische Raumfahrtagentur CNSA gegründet, ein Jahr vorher fiel der Startschuss für das Projekt „921-1", der den Start eines bemannten Raumschiffs vorsah. Daraus entstanden die Raumschiffe der Shenzhou-Reihe.

Am 15. Oktober 2003 schafft es China zum ersten Mal mit eigenen Kräften, Menschen in den Weltraum zu transportieren. An Bord von Shenzhou 5, die an diesem Tag startete, befand sich Yang Liwei, der einen 21-stündigen Flug absolvierte. Der zweite bemannte Raumflug Shenzhou 6 erfolgte am 12. Oktober 2005, diesmal flogen erstmals zwei Raumfahrer mit, der Start wurde erstmals live im Staatsfernsehen übertragen. Am 25. September 2008 startete Shenzhou 7 mit drei Taikonauten, wobei der erste chinesische Weltraumausstieg durchgeführt wurde.

 

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

 

 

Shenzhou 1 - 20. November 1999
Shenzhou 2 - 10. Januar 2001
Shenzhou 3 - 25. März 2002
Shenzhou 4 - 30. Dezember 2002
Shenzhou 5 - 15. Oktober 2003
Shenzhou 6 - 12. Oktober 2005
Shenzhou 7 - 25. September 2008
Chinas Raumfahrt
Der Bewegungsbereich der Menschheit erweiterte sich Schritt für Schritt vom Land zum Meer, vom Meer zur Atmosphäre und von der Atmosphäre zum Weltraum. Die Raumfahrttechnik, die in den 50er Jahren entstanden ist, hat eine neue Epoche eingeleitet, die der Menschheit die Erforschung des Weltraums ermöglicht.
Der Plan für bemannte Raumfahrt in China
Der Plan für bemannte Raumfahrt in China wurde 1992 eingeleitet. Als erster Schritt sollen chinesische Taikonauten ins All geschickt werden. Als zweiter Schritt soll die Ankopplungstechnik der Raumschiffe gelöst und bemanntes Labor für Raumfahrttechnik, die kurzfristig in der Umlaufbahn bleibt, ins All gebracht werden.
 
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