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Aus dem Bezirk Tangschan treffen ununterbrochen begeisternde Berichte ein: 10 000 Arbeiter des Kohlenbergwerks Kailuan, die sich zur Zeit des Bebens unter Tage befanden, sind unversehrt ins Freie gelangt; der Schacht Nr. 3 der Kohlengrube Madjiagou hat die Kohlenförderung wiederaufgenommen; die vom Erdbeben beschädigte Bahnlinie Peking-Schanhaiguan wurde rasch repariert und ist nach kurzer Zeit wieder für den Verkehr freigegeben worden; die ,,Tangschaner Zeitung der Arbeit" erscheint wieder. Das sind großartige Siege im Kampf gegen das Erdbeben. Sie sind eine gewaltige Ermutigung und ein mächtiger Antrieb für die Bevölkerung der vom Erdbeben betroffenen Gebiete und für die Volksmassen des ganzen Landes, deren Herzen im gleichen Takt mit den Herzen ihrer Klassenbrüder in den Katastrophengebieten schlagen.
Es ist ein Wunder, von Menschen vollbracht. Nach dem starken Erdbeben im Gebiet Tangschan-Fengnan behaupteten manche Ausländer, mit Kailuan sei es nun wohl aus, die Bergleute unter Tage wären ums Leben gekommen, und niemals wieder könnte dort Kohle abgebaut werden. Daß diese Behauptungen auf Sand gebaut sind, das haben die heroischen Bergarbeiter von Kailuan, die Eisenbahnarbeiter, Kommandeure und Kämpfer der Volksbefreiungsarmee mit ihren Taten bewiesen. Daß nach einem so starken Erdbeben die überwältigende Mehrheit der unter Tage arbeitenden Kumpel der Gefahr entrinnen konnte, daß die Kohlenförderung in der kurzen Zeit von nur zehn Tagen wiederaufgenommen wurde und daß die Eisenbahn rasch wieder dem Verkehr übergeben wurde — das wäre im alten China absolut unmöglich gewesen, und auch im kapitalistischen System ist dies unvorstellbar. In der Geschichte des Kampfes des Menschen gegen Erdbeben findet sich kaum eine Parallele dafür.
Unser großer Führer, der Vorsitzende Mao, hat erklärt: ,,Unter allen Dingen in der Welt sind die Menschen das Wertvollste. Unter der Führung der Kommunistischen Partei kann — solange es Menschen gibt — jedes Wunder auf Erden vollbracht werden." (,,Der Bankrott der idealistischen Geschichtsauffassung") Ein Erdbeben kann Häuser zum Einsturz bringen, Anlagen zerstören und Schienen brechen, aber den revolutionären Geist und den stählernen Kampfwillen der Arbeiterklasse kann es nie und nimmer ins Wanken bringen. Geführt vom Vorsitzenden Mao und vom Zentralkomitee der Partei, angeleitet von der proletarisch-revolutionären Linie des Vorsitzenden Mao, können unsere Arbeiterklasse, unser Volk und unsere Volksbefreiungsarmee ihren gewaltigen Enthusiasmus für den Sozialismus voll zur Geltung bringen, alle Schwierigkeiten und Gefahren überwinden und jegliches Wunder auf Erden vollbringen. Mit Recht werden sie heroische Arbeiterklasse, heroisches Volk und heroische Volksbefreiungsarmee genannt.
Die Kailuaner Kumpel und die Eisenbahnarbeiter sind wie die anderen Industriearbeiter Teil der Industriearmee, die vom Vorsitzenden Mao als eine Armee besonders guter Kämpfer gerühmt worden ist. Unter der Führung der Partei leisten sie in diesen Tagen hervorragende Beiträge, indem sie den Klassenkampf als Hauptkettenglied anpacken, die Kritik an Deng Hsiao-ping vertiefen, den Geist des Selbstvertrauens entfalten, die Revolution anpacken und die Produktion fördern. Ihre Heldentaten sind ein glänzendes Vorbild für den Kampf gegen Erdbeben und für die Durchführung von Rettungsarbeiten. Die Genossen an allen Fronten im Land müssen von diesem Geist lernen und ihn weiter entfalten. Sie müssen den Klassenbrüdern in den betroffenen Gebieten helfen, die sozialistische Revolution gut durchführen und gut für den sozialistischen Aufbau arbeiten, indem sie immer erfolgreicher die Revolution anpacken und die Produktion fördern. Gestählt von der Großen Proletarischen Kulturrevolution und von der Bewegung zur Kritik an Lin Biao und Konfuzius, vorwärtsschreitend im Kampf zur Kritik an Deng Hsiao-ping und zur Abwehr des Windes von rechts, hat das chinesische Volk den Willen, die Zuversicht und die Fähigkeit, die Folgen des Erdbebens zu überwinden und mit seinen eigenen Händen die Heimat noch herrlicher aufzubauen.
(Kommentar der ,,Renmin Ribao" vom 9. August) |