| Das chinesische Außenministerium kritisierte am 14. Mai den „Weltkongress der Uiguren" als separatistische Organisation, die intensive Beziehungen mit Terrororganisationen pflege. Adressat der Kritik war auch Japan, das dem „Weltkongress der Uiguren" erlaubt hatte, in seinem Land eine Konferenz abzuhalten.
Xinjiang, sei eine innerchinesische Angelegenheit, betonte Hong Lei, der Sprecher des chinesischen Außenministeriums. China dulde keine Einmischung anderer Staaten in seine inneren Angelegenheiten. Japan müsse nun mit Taten zeigen, dass es willens sei, die guten Beziehungen mit China zu wahren, so Hong Lei. (Quelle: Radio China International) |