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Der chinesische Botschafter in
Sudan, Luo Xiaoguang, hat die sudanesischen Behörden am 30.
Januar aufgefordert, die entführten chinesischen Mitarbeiter
zu suchen und so bald wie möglich zu retten.
Am gleichen Tag sind 17
Sinohydro-Mitarbeiter, die sich vor den Geiselnehmern verstecken
konnten, in der sudanesischen Hauptstadt Khartum eingetroffen.
Weitere 17 Chinesen, die an einer anderen Baustelle des gleichen
Unternehmens gearbeitet haben, wurden ebenfalls nach Khartum
gebracht.
Der Botschafter Luo Xiaoguang hat
die Arbeiter persönlich am Flughafen empfangen. (Quelle: Radio
China International)
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