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Aus den Wahlen vom 16. Januar in
Taiwan ist der Vorsitzende der Kuomintang-Partei Ma Ying-jeou
erneut als Sieger hervorgegangen. Taiwaner Medien interpretieren
den Wahlsieg Mas als Sieg des so genannten Konsens von 1992, wonach
beide Seiten der Taiwan-Straße an der Ein-China-Politik festhalten,
ohne diese genau zu definieren. Zudem äußersten sich
Medienvertreter optimistisch über die künftige Entwicklung der
Beziehungen zwischen beiden Seiten der Taiwan-Straße.
Anderen Meldungen zufolge kündigte
die Demokratische Fortschrittspartei (DPP) den Rücktritt ihrer
Parteivorsitzenden Tsai Ing-wen für den 1. März an. (Quelle: Radio
China International)
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