| Wegen starker Regenschauer seit Tagen sind in der südwestchinesischen Provinz Sichuan zu mehreren großen Erdrutschen gekommen, besonders schwer betroffen sind Kreis Wenchuan und Yingxiu, wo sich vor zwei Jahren der gravierende Erdbeben ereignet haben. Angaben der Provinzregierung zufolge sind bis zum 15. August 13 Menschen ums Leben gekommen, 59 Personen gelten als vermisst. 5,7 Millionen Menschen sind von den Erdrutschen betroffen. Viele nach dem Erdbeben neu aufgebaute Wohngebäude sind im Erdrutsch schwer beschädigt worden.

Von der Schlammlawine erfasste Gebäude in Yingxiu

Die Gemeinde Yingxiu unter Schlamm

Soldaten und medizinisches Personal sind im Einsatz

Rettungsarbeiten laufen auf Hochtouren
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