27-03-2009 Beijing Rundschau
Teil II: Feudale Leibeigenschaft unter Verbindung von weltlicher mit religiöser Herrschaft
 

 

 

Das Bild zeigt eine Nangzan-Leibeigene namens Cering Zholma, die unter einem Abtritt lebte.

 

Die Leibeigenen machten 90 Prozent der Bevölkerung des alten Tibets aus. Sie wurden auf Tibetisch Tralpa (Menschen, die Äcker ihrer Herren bebauen und Frondienste leisten) und Duiqoin (kleine Haushalte mit rauchenden Schornsteinen) genannt. Sie besaßen weder Land noch persönliche Freiheit, ihr Leben lang arbeiteten und wohnten sie auf den Gütern ihrer Herren. Außerdem gab es noch Nangzan, die unter fünf Prozent der Bevölkerung ausmachten. Sie waren seit Generationen Haussklaven und noch schlechter gestellt als die Arbeitssklaven auf den Feldern. Nangzan bedeutet "domestizierte" Sklaven. Sie wurden von ihren Herren "sprechende Tiere" genannt.

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