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Bildungsniveau der Chinesen steigt

  ·   2019-02-27  ·  Quelle:Radio China International
Stichwörter: Bildung
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Das chinesische Bildungsministerium hat am Dienstag die Statistiken über das Bildungswesen in China 2018 veröffentlicht.

Laut den Statistiken gebe es gegenwärtig in China etwa 518.900 Schulen, 5.128 mehr als im vergangenen Jahr. Die Zahl der Schüler, Studenten und Auszubildenden betrage 276 Millionen. Im Vergleich zum Vorjahr sei diese um 5,36 Millionen gewachsen.

Dazu meinte der Leiter der Abteilung für Entwicklung und Planung im Bildungsministerium, Liu Changya, dass das Bildungsniveau auf unterschiedlichen Ebenen ständig ansteigt. Die Bevölkerung verfüge über immer größere Bildungschancen:

„Die Bruttoeinschulungsquote bei vorschulischer Bildung hat 81,7 Prozent erreicht, 2,1 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Die Nettoeinschulungsrate von Kindern im Grundschulalter macht 99,95 Prozent aus, also 0,04 Prozentpunkte mehr als im Jahr 2017. Die Bruttoeinschulungsquoten der niedrigeren und höheren Stufe der Mittelschule betragen 100,9 Prozent und 88,8 Prozent. Die letztere ist um 0,5 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr gestiegen."

Mit 1.245 Einrichtungen besitzt China die meisten Hochschulen der Welt. In den Hochschulen und Fachhochschulen studieren derzeit 28,31 Millionen Studenten. Die Bruttoeinschulungsquote für Hochschulen beträgt 48,1 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 2,4 Prozentpunkte gestiegen. China wird in Zukunft Hochschulbildung weiter verbreiten und fördern. Zudem sei es von großer Bedeutung, an den Inhalten der Hochschulbildung zu arbeiten. Dazu erklärte der stellvertretende Leiter der Abteilung für Hochschulbildung im Bildungsministerium, Fan Hailin, im vergangenen Jahr habe das Bildungsministerium die Struktur der Fächer und Fakultäten aller Fachrichtungen optimiert:

„Insgesamt 612 neue technische Forschungs- und Praxisprojekte wurden genehmigt. Über 400 neue Fakultäten für Big-Data, künstliche Intelligenz, Robotik und Internet der Dinge wurden in den Hochschulen errichtet. Zudem wurden viele nicht-universelle Fremdsprachen als neue Fächer etabliert. Diese decken die Amtssprache der Länder entlang der Seidenstraßen ab."

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