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China stellt Erfahrungen bei Armenhilfe für Behinderte vor

  ·   2019-06-13  ·  Quelle:Radio China International
Stichwörter: ECOSOC;Armenhilfe;UN
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Am Dienstag haben die ständigen Delegationen Chinas und der EU bei den vereinten Nationen sowie der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) im UN-Hauptquartier in New York ein Forum mit dem Thema Armenhilfe für Behinderte veranstaltet. Die vom chinesischen Vertreter vorgestellten Erfahrungen in diesem Bereich wurden von allen Seiten gewürdigt.

Ma Zhaoxu, der ständige chinesische Vertreter bei den Vereinten Nationen, vermittelte auf dem Forum die Maßnahmen und Ergebnisse Chinas im Bereich der Armenhilfe insbesondere für Behinderte.

„Mit mehr 85 Millionen Menschen mit Behinderung ist China weltweit das größte Land in diesem Bereich. Die chinesische Regierung legt großen Wert auf die Arbeit für Behinderte und betrachtet die Armenhilfe für die Behinderten als ein Bestandteil des harten Kampfs der Armutsbeseitigung des Landes. Angesichts der besonderen Schwierigkeiten der Menschen mit Behinderung wurden die Einsätze für Sozialversicherung, Rehabilitation, Pflege und Umbau der barrierefreien Wohnungen ausgebaut, um die besonderen Bedürfnisse der Behinderten zu befriedigen."

Als Beispiel nannte Ma das umfassende System der Lebenszuschüsse für in Armut lebende Behinderte und Zuschüsse für pflegebedürftige Behinderte in China. Seit 2016 hätten über 20 Millionen Behinderte davon profitiert, sagte Ma. Durch die Bemühungen konnte die Zahl der in Armut lebenden Behinderten in China von sechs Millionen im Jahr 2014 auf 1,7 Millionen bis Ende 2018 gesenkt werden.

Neben der Armenhilfe im eigenen Land habe China auch aktiv internationale Verpflichtungen getragen, fügte Ma hinzu. Um die Armenhilfe für Behinderte in allen Ländern und die globale Armutsbeseitigung zu fördern, habe China seine Erfahrungen und Konzepte vorgelegt.

„China ist das größte Entwicklungsland der Welt und stets aktiver Befürworter und Förderer der Armutsbeseitigungsarbeit der Welt. Während sich China für die Beseitigung der Armut im eigenen Land einsetzt, hat es stets mit allen Kräften den anderen Entwicklungsländern, insbesondere den unterentwickelten Ländern bei der Armutsbeseitigung geholfen. Die Seidenstraßen-Initiative, die auf die Verknüpfung der Entwicklungsstrategien verschiedener Länder setzt und durch Konnektivität und stärkere pragmatische Zusammenarbeit auf die gemeinsame Entwicklung abzielt, ist für die Beseitigung der Armut von großer Bedeutung."

Gegenwärtig sei der Seidenstraßen-Aufbau in eine neue Phase der hochqualitativen Entwicklung eingetreten, ergänzte Ma. Man werde an der Idee festhalten, das Volk in den Mittelpunkt zu stellen und tatkräftig zur Beseitigung der Armut in den Anrainerstaaten der Seidenstraße und zur Realisierung der in der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung festgelegten Ziele beitragen.

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