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Trump schickt Finanzminister Mnuchin zu Handelsgesprächen nach China

  ·   2018-04-27  ·  Quelle:german.china.org.cn
Stichwörter: Trump;Handelskonflikt;China
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US- Präsident Donald Trump kündigte am Dienstag an, dass Handelsminister Steven Mnuchin und der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer in den nächsten Tagen zu Handelsgesprächen nach China reisen werden. 

 

 

Donald Trump schickt Finanzminister Steven Mnuchin (links) und den Handelsbeauftragten Robert Lighthizer (2.von rechts) zur Erörterung von Handelsfragen nach China. 

"Finanzminister Mnuchin und eine Reihe anderer Leute werden gemeinsam mit Lighthizer nach China gehen," sagte Trump auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron im Weißen Haus.

"Chinesische Regierungsvertreter waren – wie Sie wissen -  letzte Woche hier. Wir haben gegenwärtig sehr substanzielle Gespräche über Handelsfragen," sagte Trump und bezog sich dabei auf bilaterale Gespräche, die letzte Woche am Rande des Frühjahrstreffens des Internationalen Währungsfonds (IMF) und der Weltbank geführt wurden.

Während des Frühjahrstreffens hatte Christine Lagarde, die geschäftsführende Direktorin des IMF, und Finanzexperten aus der ganzen Welt die USA und China dazu aufgerufen, ihre Spannungen in Handelsfragen auf dem Verhandlungswege und mit Hilfe internationaler Institutionen zu lösen.

"Ich glaube, dass sich die Frage lösen lässt und es hoffentlich für alle Beteiligten einen guten Ausgang geben wird," sagte Trump.

Zuvor hatte am Samstag Steven Mnuchin angekündigt, eine Reise nach Beijing zu erwägen, bei der er mit seinen chinesischen Amtskollegen konferieren könne.

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Lu Kang sagte am Dienstag, dass "China über die bevorstehende Reise der Amerikaner informiert worden sei und die Gespräche über Handelsfragen begrüße."

"Ich möchte hervorheben, dass die Handelsbeziehungen zwischen China und den USA von gegenseitigem Nutzen sind und seit langem spürbare Vorteile für die Geschäftswelt und die Konsumenten beider Länder gebracht haben," sagte Lu.

Die Trump-Regierung hatte kürzlich Strafzölle im Wert von bis zu 150 Milliarden US-Dollar auf chinesische Importgüter angedroht, während die chinesische Seite Gegenmaßnahmen angekündigt hatte, falls die USA nicht von dieser Politik abrückten.

"Diese Probleme können durch bilaterale Konsultationen oder im Rahmen eines allgemein anerkannten multilateralen Systems gelöst werden. Einseitige Maßnahmen werden jedoch niemals zur einer Lösung der anstehenden Fragen führen," sagte Lu.

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