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„Einander mit Respekt begegnen und neugierig bleiben“

  ·   2018-04-23  ·  Quelle:German.people.cn
Stichwörter: Bildung;Forschung;Deutschland
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Vor zwei Wochen besuchte die ehemalige Bundesministerin für Bildung und Forschung (2005 - 2013) der Bunderepublik Deutschland, Annette Schavan, die Shanghai International Studies University und hielt eine Rede über die Wichtigkeit der Aufrechterhaltung von Dialogen zwischen Deutschland, Europa und China, die sich bereits in der Vergangenheit bewiesen hätten und nun auch für die Zukunft des globalen Weltgeschehens eine wichtige Rolle spielten. 

 

Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung (2005 - 2013) der Bunderepublik Deutschland 

Mit Nachdruck betonte Schavan die Worte: „Der Dialog lohnt immer und sollte deshalb nicht abbrechen. Wir lernen voneinander, entdecken Gemeinsamkeiten und Differenzen und lernen, uns gegenseitig zu respektieren.“

Sie erklärte, dass die Menschen in Europa nach zwei Weltkriegen in der Mitte des 20. Jahrhunderts Erfahrungen von Krieg, Menschenverachtung und Gewalt gemacht hätten und daraufhin die Regierungen beschlossen, so etwas nie wieder geschehen zu lassen.

Es folgte die Gründung der Europäischen Union, als ein Grundstein zu einer Wertegemeinschaft. Schavan bezeichnet die damalige Schließung der Römischen Verträge als „großes Friedenswerk“.

Dennoch ließ Schavan auch die heutige Krisensituation Europas nicht unerwähnt und bezog sich hierbei auf den Brexit und die Flüchtlingspolitik. „Wenn ich mich richtig erinnere, dann gibt es unter den chinesischen Schriftzeichen eines, das sowohl Krise als auch Chance bezeichnet. Dahinter steckt eine Erfahrung der Menschheit.“

Schavan sprach von einer Vielfalt der Kulturen, die in Europa möglich gemacht wurde und die es galt, weiter zu fördern. Gerade diese Begegnung der Kulturen sei es, die neue Chancen brächte. Dazu gehörten auch eine privilegierte Partnerschaft der Europäischen Union mit der Volksrepublik China zu Wissenschaft, Forschung und Innovation sowie die Zusammenbringung von Talenten. „Die Begegnung mit dem, was uns verunsichert, kann uns auch stärken“, so Schavan.

Laut der Ex-Ministerin müsse der Fokus nun auf der gemeinsamen Suche nach Antworten auf die großen Zukunftsfragen liegen und auf der Stärkung der Freundschaft zwischen Deutschland, Europa und China.

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