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Außenministerium weist Äußerungen von US-Politikern über Hongkong zurück

  ·   2019-08-08  ·  Quelle:Radio China International
Stichwörter: Hongkong
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Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Hua Chunying, hat am Mittwoch die falschen Äußerungen einiger US-Parlamentarier über Hongkong zurückgewiesen. Angesichts der schweren gewalttätigen Ausschreitungen würde jede verantwortungsbewusste Regierung Gegenmaßnahmen ergreifen, sagte Hua. China fordere daher die US-Politelite erneut auf, ihre Einmischung in die Angelegenheiten Hongkongs einzustellen.

Auf die Frage eines Journalisten, wie sie die Äußerungen der US-Senatoren Tom Cotton und Mitt Romney -- nämlich, dass die USA die Beziehungen mit China neu bewerten würden, sollte man in Hongkong den Ausnahmezustand verhängen -- einschätze, sagte Hua, dass sich die Demonstrationen in Hongkong in den vergangenen Tagen teilweise in extremistische Gewalttaten verwandelt hätten, bei denen Gesetze missachtet und gebrochen worden seien. Mit schweren, gewalttätigen Verbrechen konfrontiert würde jede verantwortungsbewusste Regierung Gegenmaßnahmen ergreifen. Die US-Senatoren Cotton und Romney könnten sich sicher noch daran erinnern, wie die US-Polizei die Demonstrationen im Rahmen der „Occupy Wall Street"- Bewegung im Jahr 2011 behandelt habe. Wenn sich solche Gewalttaten wie in Hongkong nun in den USA ereignen würden, so Hua weiter, wie würde die US-Polizei wohl darauf reagieren? Die Senatoren Cotton und Romney würden die Gefährlichkeit der Gewalttaten ignorieren und die zurückhaltende, gesetzeskonforme und faire Vorgehensweise der Hongkonger Polizei in unangemessener Weise kritisieren. Man könne nur darüber spekulieren, welche Absicht sich hinter den Äußerungen dieser US-Spitzenpolitiker verberge, sagte Hua.

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